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Ausfallende Haare: eine Diagnose essentiell

Haarausfall kann jeden von uns treffen. Egal ob dieser erblich bedingt ist oder durch verschiedene Krankheiten hervorgerufen wird. Bemerken wir den Haarverlust, kommt es meist zu Panikreaktionen. Denn unsere Haare definieren häufig einen Teil unserer Persönlichkeit und tragen erheblich zu unserem Aussehen und unserer Außenwirkung bei.

Wird das Problem bemerkt, sollten Sie die Haare einer Diagnose unterziehen. Nur so können die Gründe und Ursachen für den Haarausfall gefunden werden. Wir zeigen Ihnen, worauf es zu achten gilt und welche Möglichkeiten sich vielfach bieten.

Ein kurzes Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel


Wie viel Haarausfall ist überhaupt normal?
Wird es kritisch, den Haarausfall immer untersuchen lassen
Ein Blick auf die Haare: Diagnose und Therapie bei Haarausfall
Ist die Behandlung möglich, sollte frühzeitig begonnen werden
Zu starker Haarausfall ohne Therapie? Eine Haartransplantation kann helfen
Die Beratung durch die Fachklinik hilft bei der Entscheidungsfindung
Die Grenzen der Haarverpflanzung
Der Kampf um die Haare: Diagnose, Therapie und Haarimplantation?

Wie viel Haarausfall ist überhaupt normal?

Grundsätzlich ist Haarverlust ein ganz normaler Vorgang. Denn auch unsere Haare durchlaufen einen Lebenszyklus und sterben nach einiger Zeit ab und fallen aus. In der Regel verliert der Mensch zwischen 150 und 250 Haaren pro Tag, welche allerdings in ähnlicher Zahl wieder nachwachsen.

Kritisch wird der Ausfall erst dann, wenn dieser verstärkt auftritt und die Haare nicht in gleichem Maße wieder nachwachsen. Oftmals ist das Problem nicht direkt auf dem Kopf sichtbar, sondern zeigt sich unter anderem in mehr Haaren in der Bürste oder im Abfluss der Dusche.

Achten Sie auf jeden Fall auf diese kleinen und recht unauffälligen Signale, bevor der Haarverlust auf dem Kopf sichtbar wird. Je früher Sie den Haarausfall bemerken und diesen untersuchen lassen, umso größer die Chance diesen gezielt zu bekämpfen.

Wird es kritisch, den Haarausfall immer untersuchen lassen

Arzt führt eine Haaranalyse durch

So verlockend die Werbung der verschiedenen Produkte auch klingt, versuchen Sie nicht den Haarausfall selbst zu therapieren. Denn Sie müssen den Grund hierfür erst einmal erfahren. Denn viele Krankheiten werden beispielsweise von einem Ausfall des Haupthaars begleitet.

Der erste Weg sollte somit zum Arzt führen, welcher den Haarschwund gründlich untersuchen kann. Die Haare einer Analyse zu unterziehen ist somit wichtig und hilft Ihnen den Haarverlust richtig einzuordnen. Zudem kann in manchen Fällen diesem durch eine Therapie Abhilfe geschaffen werden.

Ein Blick auf die Haare: Diagnose und Therapie bei Haarausfall

Es gibt beinahe unendlich viele Faktoren für den Haarverlust. Durch die Diagnose kann der behandelnde Arzt erst einmal abklären, welche Gründe bei Ihnen vorliegen und ob diese medizinisch behandelt werden können. Manche Hautkrankheiten können beispielsweise zum Verlust der Haare führen.

Werden diese Krankheiten frühzeitig diagnostiziert und behandelt, kann sich die Menge des Haarverlusts in Grenzen halten. Andere Formen sind beispielsweise genetisch bedingt und lassen sich dementsprechend nicht aufhalten.

Ist die Behandlung möglich, sollte frühzeitig begonnen werden

Es ist wichtig, sich möglichst früh um eine Haar Diagnose zu kümmern. Wer auf die kleinen Anzeichen achtet und beispielsweise die eigene Bürste regelmäßig kontrolliert, kann sich frühzeitig um einen Termin beim Facharzt bemühen. In vielen Fällen kann eine frühe Therapie den Verlust stoppen und diesen somit dann aufhalten, wenn dieser auf dem Kopf noch überhaupt nicht sichtbar ist.

Doch dieser optimale Zustand wird leider nur selten erreicht. In der Regel fällt den meisten Menschen der Haarausfall zu spät auf, sodass eine Therapie zwar möglich ist, diese die Haare allerdings nicht zurückbringen kann. Doch auch in diesen Fällen müssen Sie nicht verzweifeln.

Zu starker Haarausfall ohne Therapie? Eine Haartransplantation kann helfen

Ist der Haarschwund sehr weit fortgeschritten oder gar nicht mehr zu verhindern, müssen Alternativen gesucht werden. Wenn Sie weiterhin Ihr volles Haar genießen möchten, kommt vor allem die FUE Haartransplantation in Betracht.

Hierbei werden Haare aus dicht bewachsenen Bereichen des Kopfes entnommen und an die von Haarlosigkeit betroffenen Stellen implantiert. Die Haarwurzeln wachsen an diesen Stellen wieder an und werden vom Körper mit Nährstoffen versorgt. Nach dem ersten Heilungsprozess beginnen die Haarwurzeln mit der Produktion neuer Haare, sodass sich wieder ein volles und kräftiges Haarbild ergibt.

Die Beratung durch die Fachklinik hilft bei der Entscheidungsfindung

Arzt berät einen Patienten

Wichtig ist, dass Sie vor der Entscheidung für eine Haarverpflanzung von einer Fachklinik eine umfassende Haaranalyse veranlassen. Diese untersucht dabei nicht nur die Haare und stellt eine vollständige Anamnese, sondern erklärt Ihnen auch den gesamten Prozess der Haarimplantation.

Bei genetisch bedingtem Haarausfall wird zudem untersucht, an welchen Stellen weiter Verlust zu erwarten ist, sodass auch diese Bereiche bereits proaktiv mit neuem Haar versorgt werden können. Somit kann schnell und sicher für ein volles und dichtes Haar gesorgt werden.

Ebenfalls wichtig: Bei der Beratung können Sie auch Ihre Bedenken und Fragen äußern und werden mit Ihren ganz persönlichen Problemen ernst genommen. So können Sie sich beruhigt in die Hände der Experten begeben und dem Eingriff freudig entgegenfiebern.

Umfassende Behandlung durch Experten – der Weg zu vollem Haar

Eine Eigenhaartransplantation sollte immer nur von erfahrenen Ärzten durchgeführt werden und erst nach der Haar Diagnose stattfinden. Die Auswahl der richtigen Klinik spielt eine große Rolle bei den Erfolgschancen des Eingriffs. Gute Anbieter weisen praktisch ausschließlich Erfolge auf und überzeugen sowohl durch die gute Beratung als auch durch die umfassende Nachsorge.

Denn auch nach dem Eingriff sollten Sie die neuen Haare mit besonderer Vorsicht behandeln und auf viele verschiedene Faktoren achten. Die Bio Hair Clinic bietet Ihnen hierbei viel Unterstützung und berät Sie bei den verschiedenen Fragen umfassend.

Die Grenzen der Haarverpflanzung

Leider ist eine Haartransplantation nicht bei allen Formen des Haarausfalls möglich und sinnvoll. Es gibt Erkrankungen, welche zu Verlust der Haare führen können, bei denen eine Behandlung nicht möglich oder nicht sinnvoll ist. In vielen Fällen würden die neu verpflanzten Haare wieder ausfallen oder absterben und der gesamte Prozess wäre ohne Ergebnis.

Aus diesem Grund werden die Haare einer Analyse unterzogen, damit Sie diese Probleme vermeiden können. Seriöse Kliniken übernehmen nur in solchen Fällen eine Haarimplantation, in denen deren Erfolgsaussichten entsprechend hoch sind. Gibt es Indikatoren, welche gegen einen solchen Eingriff sprechen, werden Ihnen diese im Vorgespräch umfassend erläutert und erklärt.

Der Kampf um die Haare: Diagnose, Therapie und Haarimplantation?

Wird der Haarausfall bemerkt, sollte der erste Weg immer zum Arzt führen. Denn dieser kann die Problematik umfassend begutachten und eine umfassende Diagnose erstellen. In vielen Fällen kann der Verlust durch die richtige Therapie aufgehalten werden. Ist dieser zu stark und nicht mehr rückgängig zu machen, kann eine Haarverpflanzung eine gute Alternative bieten.

Der Eingriff sorgt wieder für ein volles und kräftiges Haar ohne Spuren des Haarverlusts. Wichtig ist sowohl eine umfassende Diagnose als auch eine umfassende Beratung. So können Sie nach der Haarverpflanzung die neuen Haare richtig behandeln und sich somit lange am Ergebnis der Haarimplantation erfreuen. Je früher Sie aktiv werden, umso besser!

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