Die frontal fibrosierende Alopezie im Detail: Symptome & Heilung
Die frontal fibrosierende Alopezie und ihre Symptome ist eine Erkrankung, welche vor allem Frauen betrifft. Am Anfang sind die Anzeichen noch unspezifisch, werden mit der Zeit aber immer einfacher zu identifizieren. Wir zeigen Ihnen, woran Sie das Krankheitsbild erkennen und welche Therapiemöglichkeiten es bei dieser Erkrankung für Sie gibt.

Was ist überhaupt die frontal fibrosierende Alopezie?

Bei der frontal fibrosierenden Alopezie handelt es sich um eine Erkrankung, bei welcher der vordere Haaransatz immer stärker zurückweicht und die Haare dort dünner werden und nach und nach ausfallen. Diese Erkrankung kann zudem auch die Augenbrauen befallen und dort ebenfalls für einen ähnlichen Effekt sorgen. In diesen Fällen fallen die Haare an den Augenbrauen ebenfalls aus und der Haaransatz weicht immer stärker zurück. Dies erweckt den Eindruck einer stark anwachsenden Stirn und kann das Aussehen des gesamten Kopfes und des Gesichts nachhaltig beeinflussen.

Da diese Krankheit vor allem schleichend auftritt, fällt es sowohl den Betroffenen als auch dem direkten Umfeld nur selten auf. Meist wird die Krankheit erst durch den Vergleich von alten und neuen Fotos erkannt und anschließend in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt.

Wen betrifft diese Erkrankung hauptsächlich?

In der Regel sind von dieser Erkrankung vor allem Frauen betroffen. Man geht davon aus, dass nur rund 3 Prozent aller Männer von dieser Krankheit ebenfalls betroffen sind. In der Regel tritt das Krankheitsbild in seiner sichtbaren und deutlichen Form im Alter zwischen 56 und 60 Jahren besonders stark auf. Die Spanne der Diagnosen reicht allerdings von 23 – 86 Jahren, sodass es auch in jüngerem Alter durchaus zu einem verstärkten Auftreten kommen kann.

Frontal fibrosierende Alopezie und Symptome - Geheimratsecken

Frontal fibrosierende Alopezie: Die Symptome im Detail

Es handelt sich bei der frontal fibrosierenden Alopezie um eine Autoimmunerkrankung, welche in den Bereich des vernarbenden Haarausfalls fällt. Die Haare fallen nicht nur aus, sondern auch die Kopfhaut, welche dabei zum Vorschein kommt, ist sehr blass und behält diese Blässe über einen langen Zeitraum hinweg. Der Effekt tritt zunächst an den Geheimratsecken auf, kann aber auch an den Schläfen immer stärker zum Tragen kommen und für eine stärkere Auffälligkeit sorgen.

Die Behandlung: Frontal fibrosierende Alopezie und Symptome bekämpfen?

Tritt diese Form der Alopezie zum ersten Mal auf, sind die meisten Menschen zunächst verunsichert. In vielen Fällen wird zunächst mit Hausmitteln experimentiert, ehe überhaupt erkannt wird, dass keine Besserung eintritt. Es wird somit sehr viel Zeit verschenkt, welche durchaus in eine echte Therapie investiert werden könnte. Denn besonders zu Beginn der Erkrankung kann es durchaus Erfolge mit einer konventionellen Therapie geben.

Durch Mittel wie Minoxidil-Lösung, Finasterid oder auch Dutasterid kann bei einer frühzeitigen Behandlung bei der Hälfte der betroffenen Patienten eine Verbesserung erreicht werden. Eine sichere und vor allem bei allen Patienten wirksame Therapie gibt es allerdings aktuell noch nicht, was unter anderem daran liegt, dass die genauen Ursachen dieser Erkrankung noch immer nicht vollständig geklärt sind.

Alternativen: Gibt es eine Chance auf volles Haar?

Wenn die konventionelle Therapie nicht zu einem Erfolg führt und auch Ansätze wie die Bestrahlungstherapie nicht wirksam sind, gibt es keine Möglichkeit der Schulmedizin mehr, eine Verbesserung der Situation herbeizuführen. Die Haarfollikel sind in diesen Fällen vollständig abgestorben und somit nicht mehr in der Lage neue Haare zu produzieren.

In diesen Fällen ist die Haartransplantation die einzige effektive Möglichkeit, das gewohnte Haarbild wieder gesichert wiederherzustellen. Dabei werden Haare und Wurzeln aus anderen Regionen des Kopfes entfernt und an den betroffenen Stellen eingesetzt. Diese wachsen dort wieder fest an und werden mit Nährstoffen versorgt. Nach einer Zeit der Regeneration wachsen somit die Haare wieder ganz natürlich.

Frontal fibrosierende Alopezie - Haartransplantation Beratung bei Dr. Ibrahim

Eine umfassende Beratung sollte jeder Haarverpflanzung vorausgehen

Es ist wichtig, dass Sie sich als Patient umfassend beraten lassen. In der Regel kann die Schulmedizin hierbei keine sicheren Behandlungen anbieten. Es gibt bei wenigen Patienten bisher erste Erfolge durch die Bestrahlungstherapie und durch andere, konventionelle Behandlungen, doch eine Garantie für den Erfolg gibt es bei dieser Erkrankung nicht.

Wenn die frontal fibrosierende Alopezie und ihre Symptome auftreten, sollten Sie somit möglichst schnell einen Arzt aufsuchen, welcher die konventionelle Behandlung in Angriff nehmen kann. Gibt es keinen Erfolg in diesem Bereich, ist die Haarimplantation oftmals der einzige Weg, um das gewohnte Haarbild zurück zu erlangen. In diesen Fällen gilt es sich umfassend bereits im Vorfeld zu informieren und sich beraten zu lassen, um ein gutes und vor allem sicheres Ergebnis zu erhalten.

Durch die richtige Anamnese lässt sich der Eingriff optimal eingrenzen

Wie bei allen Erkrankungen der Haare und der Follikel ist es wichtig, dass zunächst einmal die Gründe für den Haarausfall gründlich untersucht werden. Denn eine Haarverpflanzung kann nicht bei allen Krankheitsbildern und in allen Fällen durchgeführt werden. Die frontal fibrosierende Alopezie kann durch die Symptome sehr gut erkannt und somit eingegrenzt werden.

Die Bio Hair Clinic wird anhand der Symptome und der Ausbreitung der Krankheit genau festlegen können, in welchen Bereichen die Haartransplantation notwendig und wichtig ist und somit schnell und zuverlässig reagieren. So kann die Behandlung effektiv geplant und gemeinsam mit Ihnen optimal vorbereitet werden.

Sie profitieren somit von einem später vollen Haarbild und einer schnellen und zuverlässigen Verpflanzung. Wenden Sie sich in jedem Fall an die Experten der Bio Hair Clinic, welche sich bereits durch viele Haartransplantationen auszeichnen konnten.

Fazit: Bei der frontal fibrosierenden Alopezie kann eine Eigenhaarverpflanzung die einzige Hilfe sein

Da es sich hierbei um eine Erkrankung handelt, welche sichtbare Spuren hinterlässt, fragen sich die meisten Betroffenen, wie diese zu beseitigen sind. Die konventionelle Therapie bringt bei der frontal fibrosierenden Alopezie nur selten einen sichtbaren und dauerhaften Erfolg. Die Schulmedizin kommt bei dieser Krankheit an ihre Grenzen und kann keine kausalen Therapien anbieten.
In diesen Fällen ist die Eigenhaarverpflanzung oftmals der einzige Weg, wieder zu einem vollen und gesund aussehenden Haar zu gelangen. Wichtig ist hierbei, dass die Haarimplantation von einer Fachklinik wie der Bio Hair Clinic in Istanbul vorgenommen wird, welche sich ausreichend Zeit für die Anamnese nimmt. Denn nur dann, wenn die Erkrankung klar diagnostiziert und erkannt ist, kann die Haarverpflanzung erfolgreich sein.


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