Haartransplantation: Wie sind negative Erfahrungen vermeidbar?

Zahlreiche Menschen leiden an Haarausfall. Frauen, wie auch Männer möchten nicht auf ihre schöne Haarpracht verzichten und unterziehen sich deshalb dem Eingriff einer Haarverpflanzung. Nun gibt es vor allem im Web Berichte von Personen, die im Bereich der Haartransplantation negative Erfahrungen machten. Ein kleines Risiko gibt es bei jedem Eingriff, mit einer guten Recherche im Vorfeld lässt sich dieses jedoch minimieren. Falls Sie sich selbst einen solchen Eingriff wünschen, erhalten Sie in diesem Artikel hilfreiche Hinweise für Ihr Vorhaben.

Setzen Sie auf Chirurgen mit Erfahrung

Die meisten negativen Erfahrungen bei einer Haartransplantation machten jene Personen, die Ärzten ohne Übung vertrauten. Haare transplantieren erfordert Genauigkeit und Geduld. Eine ruhige Hand und Exaktheit sind das A und O bei solch einem Eingriff. Selbstverständlich erfordert diese OP Übung. Kein Meister ist je vom Himmel gefallen und auch Ärzte müssen ihr Handwerk erst erlernen. Jedoch müssen Sie nicht als Versuchsperson herhalten, wenn Sie viel Geld für den Eingriff bezahlen. Aus diesem Grund sollten Sie sich nur von Ärzten operieren lassen, die auf diesem Gebiet Erfahrung mitbringen. Sprechen Sie mit anderen Patienten, lesen Sie Berichte im Internet und achten Sie auf Rezensionen. Stellen Sie Fragen und haben Sie ein Augenmerk darauf, ob man Ihnen aus dem Weg geht oder Ihnen alles gewissenhaft erklärt.

Ausgiebige Tests vermindern schlechte Erlebnisse

Haartransplantation negative Erfahrung - Testen vermeidenIn einer guten Klinik wird man mit Ihnen im Vorfeld Tests durchführen, um Kontraindikationen auszuschließen. Gute Ergebnisse werden hingegen in der Biohair Clinic erzielt, wo Dr. Ibrahim mit viel Fachexpertise punktet. Es werden spezielle Voruntersuchungen und Haaranalysen durchgeführt. Man nimmt sich für Sie Zeit, beantwortet sämtliche Fragen und wird Ihnen niemals falsche Versprechungen machen. Ärzte, die auf Untersuchungen verzichten, sollten Sie sofort meiden.

Solche Kliniken möchten häufig nur so viele Haartransplantationen durchführen wie möglich. Das Wohlbefinden der Patienten sollte jedoch immer im Vordergrund stehen.

Sind Sie ein passender Kandidat für den Eingriff, werden weitere Maßnahmen durchgeführt. In diesem Test-Stadium wird man außerdem erkennen, falls Sie nicht geeignet sein sollten. Einer der Gründe dafür könnte sein, dass der Haarausfall noch nicht stark genug ausgeprägt ist. Negative Erfahrungen bei Haartransplantationen entstehen oft deswegen, weil die OP im falschen Stadium durchgeführt wurde. Ein seriöser, erfahrener Arzt kann dies einschätzen und Sie darüber aufklären.

Zu wenig Spenderhaar als Ausschlusskriterium

Für eine erfolgreiche Haartransplantation ist ausreichend Spenderhaar notwendig. Dieses wird meist vom Hinterkopf entnommen und auf den Oberkopf verpflanzt. Sollte das Spendergebiet in der Hinsicht eher dürftig sein, könnte eine Entfernung das Erscheinungsbild noch verschlimmern.

Hierfür gibt es gute Analysen, die erkennen, ob sich das Spenderhaar zur Transplantation eignet. Lassen Sie den Kopf nicht hängen, falls bei der Analyse zurzeit keine Freigabe zur Haarverpflanzung besteht. In vielen Fällen wächst das Haar sogar wieder natürlich nach. Manchmal sind es die Lebensumstände, die zu Haarausfall führen.

Ein seriöser Arzt wird mit Ihnen über die Möglichkeiten sprechen und Sie keinesfalls zu einer OP drängen, wenn diese nicht notwendig oder aber gesundheitlich bedenklich ist.

Haartransplantationen: Negative Erfahrungen wegen falscher Pflege

Nach Ihrer OP müssen Sie unbedingt die Pflegehinweise Ihres Arztes einhalten, damit die Wunde verheilt und die Haare gesund nachwachsen. Diese gilt es täglich anzuwenden, über mehrere Wochen hinweg. Kratzen Sie nicht an den Verkrustungen auf der Kopfhaut und waschen Sie sich die Haare immer vorsichtig mit geeigneten Mitteln. Kommt es zu Infektionen, waren es in der Regel die falschen Hygienebedingungen, die diese ausgelöst haben. Ein erfahrener Chirurg ist auch deshalb wichtig, weil er Sie sowohl im Vorfeld als auch danach begleitet.

Besprechen Sie mögliche Erfolge im Detail

Schlechte Erlebnisse bei Haarbehandlungen beruhen darauf, dass Patienten falsche Vorstellungen vom Endergebnis hatten. Von heute auf morgen kann man keine Unterschiede feststellen. Geben Sie Ihren Haaren einige Monate Zeit, um nachzuwachsen. Direkt nach der OP benötigt Ihre Kopfhaut Zeit zur Regeneration. Schon das kann einige Wochen in Anspruch nehmen. Danach werden die Haare nach und nach wieder sprießen.

Wie hoch die Erfolgschancen sind und mit welchen Zeiträumen Sie rechnen müssen, erfahren Sie von Ihrem Arzt. Eine Garantie gibt es natürlich nie. Haare wachsen auch im natürlichen Zustand unterschiedlich schnell von Mensch zu Mensch.

Fazit:

Erkundigen Sie sich im Vorfeld gut über die Klinik. Lesen Sie Erfahrungsberichte und sprechen Sie mit Patienten. Hören Sie außerdem auf Ihr Bauchgefühl. Je mehr Sie sich im Vorfeld informieren, desto eher können Sie die passende Wahl bezüglich Arztes und Klinik treffen.


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