Krusten nach der Haartransplantation - BioHairClinic

Es ist ganz normal, dass Krusten nach der Haartransplantation auftreten. Deshalb ist dies kein Grund zur Panik. Mit den richtigen Methoden lassen sich diese Krusten ganz einfach und rückstandslos entfernen. Im Folgenden gibt es weitere Informationen dazu, wie man die Krusten nach der Haartransplantation richtig behandelt und wieso diese überhaupt auftreten.

Wieso kommt es zu Krusten nach der Haartransplantation?

Grundsätzlich gibt es einen Hauptgrund, der dafür sorgt, dass Krusten nach der Haartransplantation entstehen und dies sind die Blutungen, die durch die verschiedenen Einschnitte in die Kopfhaut entstehen. Gerade im Transplantationsareal, indem viele Einschnitte vorgenommen werden, können viele Blutungen entstehen, die eine großflächige Blutkruste bilden.

Diese Kruste sollte bis zum vierten Tag nach der Operation trocknen und in den nächsten vier bis sechs Tagen sich vollständig lösen. Dann ist man bereits einen großen Teil der Krusten nach der Haartransplantation wieder los und fällt nicht mehr besonders in der Gesellschaft auf, durch unschöne Krusten an der Kopfhaut.

Eine hochwertige Haartransplantation lohnt sich!

Natürlich ist es wie in anderen Bereichen aus so, dass Qualität seinen Preis hat. Daher sollte man sich vorher ausführlich informieren und die Klinik für einen finden, die das beste Preis-Leistung-Verhältnis anbietet und zudem einen guten Ruf besitzt, wie BioHairClinic. Denn auch wenn es zu einer Haartransplantation dazugehört, dass Blutungen entstehen und sich somit eine Kruste bildet, lässt sich diese Kruste und auch die Gefahr auf Narben deutlich verringern, wenn man einen hochwertigen Chirurgen aufsucht. So kann ein Grund für eine übermäßige Bildung von Krusten nach der Haartransplantation auch eine minderwertige Qualität bei der Durchführung der Haartransplantation zugrunde haben.

Krusten nach der Haartransplantation: Die Kopfhaut richtig pflegen

Krusten nach der HaartransplantationWichtig ist ab dem dritten Tag nach der Operation das Spenderareal einmal richtig zu waschen und dasselbe ab dem fünften Tag auch im Transplantationsbereich durchzuführen. So wird die Heilwirkung gefördert und das Austrocknen der Wunden weiter gefördert. Zudem erhält man von der jeweiligen Klinik oftmals ein spezielles Shampoo, welches die Behandlung der Krusten nach der Haartransplantation zusätzlich fördert. Dabei ist bei der Verwendung wichtig, nur lauwarmes Wasser zu verwenden und nicht zu kräftig zu reiben, um die Kopfhaut nicht unnötig zu strapazieren.

Ab dem achten Tag sollte man dann zudem aktiv damit beginnen, die Krusten zu behandeln und somit die Kopfhaut frei von den Krusten zu bekommen. Dafür empfiehlt sich eine Massage mit den Fingerspitzen auf der ausgehärteten Blutkruste. Wenn man diese Massage mehrmals täglich an den nötigen Stellen durchführt, wird die Durchblutung der Haut merkbar angeregt und somit der Prozess verstärkt, der dafür sorgt, dass die Krusten nach der Haartransplantation rücksichtslos verschwinden.

Nach zwei Wochen sollte die Kruste vollkommen entfernt sein

Spätestens nach dem zehnten Tag sollte man langsam merken, wie die Kruste sich mehr und mehr von der Kopfhaut löst und immer weniger Rückstände vorzufinden sind. Nach zwei Wochen sollte die Kopfhaut frei von den Krusten sein, wenn man sich an alle vorherigen Ratschläge hält und auch die zusätzlichen Anweisungen vom Arzt befolgt hat. Sollte dies der Fall sein, kann man glücklicherweise davon ausgehen, dass alles bei der Operation glatt verlaufen ist und kein weiterer Eingriff mehr nötig ist, um das Wunschergebnis zu erlangen.

Kein Risiko eingehen!

Die Krusten nach der Haartransplantation sind somit ein kleiner Schönheitsmangel, den man in den Tagen nach einer Haartransplantation in Kauf nehmen muss und sich oftmals leider nicht vollkommen verhindern lassen. Jedoch ist es wichtig, dass man aktiv gegen die Krusten nach der Haartransplantation vorgeht und nichts dem Zufall überlässt. Denn wenn man Krusten nicht richtig oder gar nicht behandelt, können diese zu weiteren Infektionen führen und die Entzündungen verschlimmern sich. Dies kann im schlimmsten Fall dazu führen, dass neue langfristige Narben entstehen, welche sich nur mit weiteren Operationen entfernen lassen oder sogar das ganze Leben Bestand haben.

Krusten nach der Haartransplantation lassen sich einfach wieder entfernen

Wie nun deutlich geworden sein sollte, sind es lediglich einige Dinge, die man nach der Haartransplantation beachten sollte, um schnellstmöglich alle Krusten ausfallen zu lassen und ein makelloses Ergebnis erhalten. Nicht jede Operation kann zu 100% optimal verlaufen. Unschöne Nebenwirkungen einer Haartransplantation, wie etwa die Krusten lassen sich innerhalb von wenigen Tagen wieder entfernen. Befolgt man lediglich die Dinge, die es in der Pflege der Kopfhaut nach einer solchen Operation zu beachten gibt, wie das Waschen der Haare oder der Massage der betroffenen Bereiche, wird man innerhalb von circa zehn Tagen keine Rückstände mehr von jeglichen Krusten erkennen können und ist wieder vollkommen gesellschaftsfähig. Krusten nach der Haartransplantation sind somit nur ein temporäres Problem und sollten keineswegs davon abschrecken, eine Haartransplantation durchzuführen.


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