Krusten nach der Haartransplantation beseitigen | Bio Hair Clinic
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Es ist ganz normal, dass sich Schorf nach einer Behandlung bildet. Kein Grund zur Panik, denn mit den richtigen Methoden lassen sich die Krusten ganz einfach und rückstandslos entfernen. Im Folgenden gibt es weitere Informationen dazu, wie man die Krusten richtig behandelt und wieso diese überhaupt auftreten.

Wieso kommt es zu Krusten nach der Haartransplantation?

Das Bilden von Krusten ist ein ganz normaler Vorgang des Körpers. Es fungiert als natürlicher Wundverschluss für die Abdeckung von offenen Wunden. Gerade im Transplantationsareal werden viele kleine Einschitte vorgenommen. Dadurch entstehen Blutungen die zur anschließenden Schorfbildung führen. Das Krusten nach der Haartransplantation entstehen passiert offenbar aus gutem Grund.

Die Kruste sollte bis zum vierten Tag nach der Operation trocknen und sich in den nächsten Tagen mehr und mehr von der Haut lösen.

Eine hochwertige Haartransplantation lohnt sich!

Qualität hat seinen Preis, und das aus gutem Grund. Es wird dringend empfohlen sich im voraus gut zu informieren. Welche Klinik kann bezüglich des Preis-Leistung-Verhältnis punkten und wie fallen die Rezensionen aus? Selbst wenn sich nach einer Haartransplantation die Krusten leicht entfernen lassen, wäre es vorteilhaft der Wundbildung von Anbeginn entgegenzuwirken. Je hochwertiger die verwendeten Instrumente sind und je erfahrener der Arzt ist, umso weniger Blutungen treten auf. Selbst die Narbenbildung lässt sich deutlich reduzieren.

Grund für eine übermäßige Bildung der Krusten nach der Haartransplantation kann auf die verminderte Qualität der Behandlung zurückgeführt werden.

Pflegen Sie die Kopfhaut richtig

Krusten nach der Haartransplantation

Wichtig ist ab dem dritten Tag nach der Operation das Spenderareal einmal richtig zu waschen und dasselbe ab dem fünften Tag auch im Transplantationsbereich durchzuführen.

So wird die Heilwirkung gefördert und das Austrocknen der Wunden weiter gefördert.

 

Zudem erhält man von der jeweiligen Klinik oftmals ein spezielles Shampoo, welches die Rückbildung der Krusten nach der Haartransplantation zusätzlich fördert. Es ist wichtig, ausschließlich lauwarmes Wasser zu verwenden. Damit die Kopfhaut nicht unnötig strapaziert wird, sollte man kräftiges Reiben dringend vermeiden.

Ab dem achten Tag empfiehlt es sich die Krusten eigenhändig zu bearbeiten. Hilfreich ist es, nach der Haartransplantation, die Krusten zu massieren.

Wiederholt man den Vorgang mehrmals am Tag, wird die Durchblutung der Haut angeregt und der Prozess verstärkt.

Nach zwei Wochen sollte die Kruste vollkommen entfernt sein

Spätestens nach dem zehnten Tag sollte man langsam merken, wie sich die Krusten nach der Haartransplantation mehr und mehr von der Kopfhaut lösen und immer weniger Rückstände vorzufinden sind. Nach zwei Wochen sollte die Kopfhaut frei von den Krusten sein. Vorausgesetzt man hält sich an alle vorherigen Ratschläge und befolgt die Anweisungen vom Arzt.

Sollte dies der Fall sein, kann man glücklicherweise davon ausgehen, dass alles bei der Operation glatt verlaufen ist und kein weiterer Eingriff mehr nötig ist, um das Wunschergebnis zu erlangen.

Kein Risiko eingehen!

Die Krusten nach der Haartransplantation sind ein Schönheitsmangel, welche man in den Tagen nach einer Haartransplantation in Kauf nehmen muss. Leider lässt sich das momentan nicht vollkommen verhindern. Jedoch ist es wichtig, dass man aktiv gegen die Kruste an der Kopfhaut vorgeht und nichts dem Zufall überlässt.

Denn wenn man Krusten nicht richtig oder gar nicht behandelt, können diese zu weiteren Infektionen führen und Entzündungen hervorrufen. Dies kann im schlimmsten Fall dazu führen, dass neue langfristige Narben entstehen, welche sich nur mit weiteren Operationen entfernen lassen.

Krusten sind ein nur ein temporäres Problem

Wie nun deutlich geworden sein sollte, sind es lediglich einige Dinge, die man nach der Haartransplantation beachten sollte, um schnellstmöglich alle Krusten ausfallen zu lassen und ein makelloses Ergebnis erhalten. Nicht jede Operation kann zu 100% optimal verlaufen.

Unschöne Nebenwirkungen einer Haartransplantation, wie etwa die Krusten lassen sich innerhalb von wenigen Tagen wieder entfernen. Befolgt man lediglich die Dinge, die es in der Pflege der Kopfhaut nach einer solchen Operation zu beachten gibt, wie das Waschen der Haare oder der Massage der betroffenen Bereiche, wird man innerhalb von circa zehn Tagen keine Rückstände mehr von jeglichen Krusten erkennen können.

Krusten nach der Haartransplantation sind somit nur ein temporäres Problem und sollten keineswegs davon abschrecken, eine Haartransplantation durchzuführen.


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