Umwelteinflüsse – Führen Schwermetalle zu Haarausfall?
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Fällt Ihr Haar aus, denken Sie in den seltensten Fällen an Einflüsse aus Ihrer Umwelt. Dabei ist zum Beispiel Haarausfall durch Schwermetalle keine Seltenheit und sollte daher nicht auf die leichte Schulter genommen werden.

Um Ihre Attraktivität mit vollem Haar und das darauf aufbauende Selbstbewusstsein wiederherzustellen, sollten Sie der Ursache auf den Grund gehen und konkret prüfen, ob und in welchem Umfang Sie mit Umweltgiften und schädlichen Einflüssen in Berührung kommen.

Schwermetalle und Haarausfall – Mythos oder Wahrheit?

Nahaufnahme vom Kopf eines Mannes mit Haarausfall

Es ist ein Fakt. Schwermetalle in Ihrem Blutkreislauf schädigen Ihre Gesundheit nachhaltig und wirken sich auf das Hautbild und Ihr Haar aus. Wenn Sie zu diffusem oder den ganzen Kopf betreffenden Haarverlust neigen, können verschiedene Schwermetalle als Ursache in Frage kommen.

Wenn es durch Schwermetalle zu Haarausfall kommt, äußert sich der Haarverlust als Symptom im Regelfall diffus. Nur eine Anamnese kann wirklichen Aufschluss bringen und mit anschließend eingeleiteter Behandlung unter Ausschluss der Umwelteinflüsse für einen Stopp der Glatzenbildung sorgen.

Sie können mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass in diesem Fall auch Ihre Nieren und der Darm betroffen sind. Explizit geht es darum, den Verursacher zu identifizieren und Ihnen ein Leben ohne Schwermetalle im Körper zu ermöglichen. 

Bleivergiftung sorgt für ähnliche Symptome?

Blei schädigt Ihren Körper und wirkt sich langfristig auf Ihren Allgemeinzustand aus. Doch lange ehe Sie weitere Symptome spüren, führt die Bleivergiftung zu Haarausfall, Fieber, Magen- Darm- Störungen und Durchfall.

Ob Sie unter einer Bleivergiftung leiden, lässt sich am besten mit einem großen Blutbild und speziellen Tests auf das Metall ermitteln. Wenn Ihnen der diffuse Haarschwund eigenartig erscheint und weitere Symptome auftreten, sollten Sie sich umgehend untersuchen lassen.

Bedenken Sie, dass Blei im Körper zu chronischen Erkrankungen bis hin zur dauerhaften Schädigung Ihrer Organe führt. Früher war Blei ein Bestandteil in vielen Häusern und Wohnungen. Heute kommt es seltener zu einer Bleivergiftung und dem Haarausfall, der damit einhergeht. Dennoch sollten Sie vor einem Umzug prüfen, ob es vielleicht noch alte Bleirohre für Ihr Trinkwasser gibt. 

Erzeugt Thallium Haarausfall?

Die chemische Komponente von Thallium mit 3D-Effekt

Das Schwermetall Thallium findet in der heutigen Zeit kaum noch Verwendung. Dennoch kann der Kontakt nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Schließen wir die bewusste Einnahme in suizidaler Absicht aus, kann eine Kontaminierung durch mit Thallium in Berührung gekommene Lebensmittel der Fall sein.

Thallium und Haarausfall stehen im direkten und nachweisbaren Zusammenhang. Neben der Symptomatik des Haarschwunds führt die Aufnahme von Thallium zu weiteren gesundheitlichen Einschränkungen bis hin zur Lebensgefahr, wenn die Dosis sehr hoch ist.

Auch wenn Sie bewusst keinen Kontakt zu Thallium haben und unter Haarausfall leiden, ist eine Untersuchung auf die Schwermetallbelastung ratsam.

Auch durch Aluminium können kahle Stellen am Kopf entstehen

Drei Getränkedosen aus Aluminium in einer Reihe

Pro Tag nimmt jeder Mensch ganz unbewusst und unbeabsichtigt bis zu 15mg Aluminium auf. Wenn Sie Ihr Essen in Alufolie verpacken oder in Assietten aufbewahren, ist die Dosis viel höher.

Aluminium und Haarausfall in diffuser Ausprägung stehen im Zusammenhang. Zusätzlich schädigt es auch Ihre Verdauung und wirkt sich auf Ihr Allgemeinbefinden aus.

Bei in Alufolie verpackten Lebensmitteln können Sie davon ausgehen, dass Sie Ihr Risiko für Haarschwund vervielfachen. Je höher der Aluminiumgehalt im Blut ist, umso schlechter werden für Ihr Haar wichtige Vitalstoffe und Vitamine verstoffwechselt.

Durch die Verpackungsindustrie ist es heute praktisch nur bei frischen und unverpackten Nahrungsmitteln möglich, den Kontakt mit dem Schadstoff auszuschließen.

Auch in Zahnpasta, Deo und Kosmetika kommt das chemische Element vor. Aluminium kann nachweislich zu Haarausfall führen und sollte vermieden werden.

Wie schädigend sind Sulfate?

Ansammlung diverser Pflegemittel mit Sulfate

Sulfate sind feste Bestandteile in den meisten handelsüblichen Shampoos. Allein aus diesem Grund gehen die wenigsten Menschen davon aus, dass Sulfate die Haare schädigen und sogar zu Haarverlust führen.

Fakt ist, dass die Salze die Kopfhaut austrocknen und nicht nur schädlich für Ihr Haar, sondern auch für die Umwelt sind. Wenn Sie sich für qualitativ hochwertige Haarpflege entscheiden, sollten Sie Sulfat-freie Shampoos auswählen und somit Haarschwund vermeiden.

Sicherlich fragen Sie sich, warum die Chemikalie in Haarpflegeprodukten verarbeitet wird, wenn Sulfate die Haare schädigen und nachweislich zur Zerstörung der natürlichen Flora Ihrer Kopfhaut führen. Anscheinend macht sich die Industrie diesbezüglich keine Gedanken.

Wir können Ihnen nur anraten keine Sulfate auf die Haare kommen und in die Kopfhaut einwirken zu lassen.

Warum es durch Vergiftung zu Haarausfall kommt

Bei einer Vergiftung ist Haarausfall eine häufig auftretende Begleiterscheinung. Denken Sie im Rahmen einer Vergiftung nicht nur an Übelkeit und Erbrechen, sondern bedenken die zahlreichen schleichenden Symptome.

Vor allem eine Vergiftung mit Blei, mit Cadmium und Aluminium sowie anderen Schwermetallen kann die Phasen des Haarwuchses deutlich verändern und letztendlich zur Glatze führen.

Eine Vergiftung und Haarausfall gehen meist miteinander einher. Da Gifte, vor allem Schwermetalle zu einer Veränderung des Stoffwechsels führen, beeinflussen sie Ihr Haar und sind eine meist schleichend verlaufende und späterkannte Ursache für Haarverlust.

Kann Ihr Stoffwechsel die lebenswichtigen Vitalstoffe nicht mehr oder nicht in ausreichender Menge zu den Haarfollikeln transportieren, schwächen sich diese ab und fallen über kurz oder lang aus. 

Ein Umweltcheck ist bei ungeklärtem Haarverlust wichtig!

Leiden Sie unter schleichendem Haarschwund und wissen nicht, woher dieser Umstand kommt? Dann können Schwermetalle für den Haarausfall verantwortlich sein. Zum Beispiel Aluminium kann zu Haarausfall und weiteren gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen.

Je früher ein Schwermetall wie Thallium als Haarausfall Ursache erkannt wird, umso geringer ist das Risiko der Kahlköpfigkeit. Haben Sie über einen langen Zeitraum in verschiedene Richtungen aber nicht an eine Vergiftung oder schädliche Chemikalien auf der Kopfhaut gedacht, kann eine Haartransplantation die einzige Lösung gegen die unerwünschte Glatze sein.

Um Ihre Kopfhaut zu heilen und weiteren gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu entgehen, sollten Sie Ihre Umwelt und Ihre Ernährung, sowie den Einsatz von Kosmetika prüfen. Oftmals verstecken sich beispielsweise Sulfate in Shampoos und Conditionern, obwohl diese nachweislich zu Haarverlust führen und eine ganze Reihe weiterer gesundheitlicher Beeinträchtigungen fördern.

In der Bio Hair Clinic beraten wir Sie gerne und helfen Ihnen dabei, sich von schädlichen Umwelteinflüssen zu lösen. Nach einer Haarverpflanzung im minimalinvasiven Verfahren wächst neues Haar aus den Follikeln, die wir im Spenderbereich am Hinterkopf entnehmen und im Empfängerbereich verpflanzen. Postoperativ ist es wichtig, dass Sie sich nicht erneut den schädlichen Einflüssen aussetzen oder durch eine erneute Vergiftung wieder unter Haarausfall leiden.


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