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Depression und Haarausfall: Was hilft wirklich?

Depression bei Haarausfall kommt häufiger vor, als man meinen mag. Betroffene leiden oft still vor sich hin: Ihren sozialen Rückzug bemerkt kaum jemand. Dabei ist der Leidensdruck gerade bei jungen Menschen besonders groß, schließlich gilt volles Haar als Ausdruck von Schönheit und sozialer Akzeptanz. Doch es gibt etwas, das gegen Haarausfall hilft, und damit auch gegen die Depression. Erfahren Sie im folgenden Artikel wie Sie gegen das Problem vorgehen können.

Ein kurzes Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel


Depression und Haarausfall – Wer ist betroffen?
Kann Haarausfall psychische Folgen haben?
Psychische Folgen sollten ernst genommen werden
Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei Depression und Haarausfall?
Haartransplantation oft die einzige hilfreiche Lösung

Depression und Haarausfall – Wer ist betroffen?

Depression bei Haarausfall ist vollkommen verständlich. Denn volles Haar wünschen sich viele Menschen. Es steckt voller Symbolkraft und zeigt, dass sein Träger im Vollbesitz seiner männlichen Kräfte ist. Zudem sind Männer mit kräftigem Haupthaar meist erfolgreicher, sei es im Beruf oder auch privat.

Hört das Haar plötzlich auf zu sprießen oder fällt gar aus, geraten Betroffene stark unter Druck. Vor allem Männer zwischen 18 und 34 Jahren suchen darum immer öfter eine Alternative zu den klassischen Behandlungsmethoden. Bevor wir diese aber näher betrachten, sollte zunächst einmal klar sein, was Haarausfall überhaupt ist.

Oft wird der Leidensdruck bei Haarausfall und Depressionen unterschätzt. Doch für Betroffene steht der Haarschwund meist für viel mehr als nur für Haare. Gefühle wie Verlust- und Kontrollverlustängste können der Depression durch Haarausfall zugrunde liegen. Menschen, die darunter leiden, sollten sich rasch und frühzeitig Hilfe suchen, um die Folgeschäden einzudämmen. Denn sind erst einmal die Haarwurzeln geschädigt, bleibt der Haarverlust permanent.

Depression kann zu Haarausfall führen

Kann Haarausfall psychische Folgen haben?

Normalerweise verlieren wir bis zu 100 Haare pro Tag. Das geht problemlos, weil der Mensch etwa 100.000 Haare an Kopfhaar und Bart besitzt. Ständig wachsen sie nach, im Monat ungefähr 10 mm. Nach vier Monaten fällt das Einzelhaar aus. Sind es über einen längeren Zeitraum mehr als 100 Haare täglich, sprechen wir von Haarschwund.

Die Ursachen sind vielfältig. Dabei können psychische Probleme den Verlust der Haare sowohl auslösen als auch durch ihn ausgelöst werden. Oft wissen nicht einmal die Ärzte, was zuerst da war. Klar ist nur, dass Depression bei Haarverlust nicht auf die leichte Schulter genommen werden darf.

Wodurch wird der Haarschwund hervorgerufen?

  • falsche Ernährung
  • Stress
  • organische Grunderkrankung: Schilddrüse, Krebs, Hautkrankheiten u.a.
  • Hormone / genetische Veranlagung
  • Medikamente

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen verschiedenen Formen des Haarausfalls. Sie alle haben diverse Ursachen und sollten daher auch auf unterschiedliche Art bekämpft werden. Kreisrunder Haarausfall etwa hat oft entscheidend mit der Psyche zu tun. Alopecia areata äußert sich besonders auffällig in kreisrunden kahlen Stellen am Kopf und am Bart.

Beim genetisch bedingten Haarschwund hingegen ist der Prozess eher schleichend: Hier weichen die Haare nach und nach zurück. Ausschlaggebend ist eine aggressive Variante des männlichen Testosterons, welche die Haarwurzeln unwiderruflich schädigt. Die Folge: immer weniger Haare, bis irgendwann nur noch der Haarkranz übrigbleibt.

Was auch immer die Ursachen sind, der Anblick deprimiert. Machen lässt sich nämlich kaum etwas dagegen. Die psychischen Folgen sind verheerend.

Psychische Folgen sollten ernst genommen werden

Depression kommt von “deprimere”, das heißt auf Deutsch: “niederdrücken”. So fühlen sich Betroffene auch: dauerhaft niedergeschlagen. Die Folgen: sinkendes Selbstwertgefühl, Antriebslosigkeit, chronische Müdigkeit.

Am Ende steht oft der soziale Rückzug. Wer immer nur schläft oder die Decke über den Kopf ziehen möchte, erledigt seinen Job nicht mehr gut. Er geht auch nicht gern zu Partys oder verbringt einen romantischen Abend zu zweit. Erfolge, früher vielleicht selbstverständlich, bleiben aus. Nicht selten geht eine Beziehung in die Brüche.

Ein Teufelskreis, denn Haarausfall hat damit großes Potenzial, ein Leben zu zerstören. Das klingt nicht nur dramatisch, sondern ist es auch. Zwar gibt es viele Behandlungsmöglichkeiten, nur wenige davon sind aber wirklich erfolgreich. Denn Erfolg kann nur haben, was Abhilfe schafft.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei Depression und Haarausfall?

Immer sollte der Fokus auf der Beseitigung des Grundübels liegen. Das heißt: Der Haarschwund sollte nachhaltig gestoppt oder bekämpft werden. Folgend einige Optionen, die unter Umständen helfen können:

  • Spezialshampoo und Hausmittel für kräftiges Haar
  • Ernährung umstellen, Stress reduzieren
  • Therapie
  • Haarwuchsmittel / Medikamente

Der Weg zum Spezialisten sollte zuallererst in Erwägung gezogen werden. Nur er kann anhand des Blutbildes ermittelt werden, was dem Haarverlust zugrunde liegt. Ist der Haarverlust eine Mangelerscheinung kann mit einer Ernährungsumstellung oder Nahrungsergänzungsmitteln versucht werden, den erhöhten Bedarf zu decken. Auch wenn der Haarschwund genetisch bedingt ist, lässt sich die Diagnose mittels Bluttests stellen.

Weiße Shampoo und Hausmittel Flaschen gegen Depression und Haarausfall

Spezialshampoo und Hausmittel

Beide haben eines gemeinsam: Sie kräftigen die Haare. Damit schaffen die Produkte vorübergehend Erleichterung. Das Problem: Sie sollten auf die Haarwurzel wirken, fördern aber meist nur die Durchblutung der Kopfhaut. Das ist besser als nichts, hilft aber nicht gegen krankhaften Haarschwund. Brennnessel, Zwiebelsaft und Co. können ebenfalls nur unterstützend angewandt werden. Gegen Depression bei Haarverlust sind sie machtlos.

Ein Holztisch mit gesunden Lebensmitteln gegen Depression und Haarausfall

Ernährungsumstellung und Stressreduktion

Ob Zink, Biotin oder Vitamin-B-Komplex: Geht es um Haarausfall, erzielen auch sie selten echte Erfolge. Nur dann, wenn Fehlernährung oder Stress tatsächlich Ursache sind, bekämpfen sie Haarausfall effektiv – und in Folge auch die Depression. Ein Arzt kann das am besten abklären und auch gezielt bei einer Ernährungsumstellung gegen Haarschwund helfen.

Therapie

Viele Betroffene suchen professionelle Hilfe beim Psychotherapeuten. Das ist im akuten Fall sicher nicht verkehrt. Doch die Depressionen sind bei Haarausfall oft nur Ausdruck von etwas, während die wahre Ursache im Haarausfall begründet liegt. Ist der wirkliche Grund ein Problem mit dem eigenen Erscheinungsbild, dann kann auch eine Psychotherapie nur wenig ausrichten.

Haarwuchsmittel und Medikamente

Dies ist eine weitere Lösung, welche scheinbar auf der Hand liegt. Schaut man sich aber Erfahrungsberichte von Betroffenen an, erkennt man rasch das Problem dabei. So hilft die Behandlung auf Dauer nicht wirklich. Das erkennen Sie daran, dass beim Absetzen der Mittel Ihr Problem sofort wieder da ist. Die Folge: Sie müssen die Produkte ununterbrochen einnehmen. Je eher Sie damit anfangen, desto teurer wird es insgesamt für Sie.

Dr. Ibrahim bei einer Haartransplantation bei Depression Patienten mit Haarausfall

Haartransplantation oft die einzige hilfreiche Lösung

Nur eine Haarverpflanzung schafft dauerhaft Abhilfe. Denn die implantierten Haare werden aus dem einzigen Areal entnommen, welches normalerweise von Haarausfall unberührt bleibt – dem Haarkranz. Die verpflanzten Haarwurzeln behalten diese Eigenschaft auch nach der Eigenhaarverpflanzung. Der Vorteil liegt auf der Hand: optimale Endergebnisse und endlich wieder kräftige Haare!

Deshalb ist eine Haarverpflanzung die einzig nachhaltige Methode, um Depression bei Haarverlust zu beseitigen. Sie allein schafft auf lange Sicht Abhilfe für dieses Problem. Zwar scheint sie zunächst einmal etwas teurer zu sein als zum Beispiel Haarwuchsmittel. In Wirklichkeit aber ist sie wesentlich billiger. Im Anschluss an die Haarimplantation wird auch die Depression zurückgehen.

Depression bei Haarausfall ist keine Seltenheit

Eine Depression bei Haarausfall kommt häufig vor. Betroffene leiden stark unter ihrem Erscheinungsbild. Abhilfe scheint schwierig, zumal die meisten Methoden der Bekämpfung nicht nachhaltig sind. Wer zu Haarwuchsmitteln greift, bezahlt oft viel Geld, denn bei jedem Absetzen der teuren Mittel ist der Haarausfall wieder da.

Anders ist das bei der Haartransplantation: Sie ist als einzige Methode wirklich nachhaltig, denn ihre Vorteile genießen Sie ein Leben lang. Die Depression bei Haarverlust verschwindet im Anschluss ganz von selbst. Je früher Sie eine Haarimplantation durchführen lassen, desto mehr rentiert sie sich: Sie zahlen nur einmal eine kleinere Summe, erhalten aber Ihren natürlichen Haarwuchs zurück!

Haben Sie Fragen zu diesem Thema oder möchten Sie weitere Informationen zu unseren Behandlungen und Methoden? Dann kontaktieren Sie unser Team von der Bio Hair Clinic. Wir sind 24/7 für Sie erreichbar und beantworten alle Ihre Fragen und Anregungen. Sie können auch jederzeit eine kostenlose und unverbindliche Haaranalyse vornehmen lassen.

Unser Spezialist Dr. Ibrahim und sein erfahrenes Team freut sich auf Sie! Perfekte Endergebnisse mit einer professionellen Haarbehandlung in der Türkei!