Depression & Haarausfall: Welche Ursachen und Folgen treten auf?
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Depression bei Haarausfall kommt häufiger vor, als man meinen mag. Betroffene leiden oft still vor sich hin: Ihren sozialen Rückzug bemerkt kaum jemand. Dabei ist der Leidensdruck gerade bei jungen Menschen besonders groß, schließlich gilt volles Haar als Ausdruck von Männlichkeit. Doch es gibt etwas, das gegen Haarausfall hilft, und damit auch gegen die Depression.

Depression und Haarausfall – darum ist es so belastend

Mann ist im Stress

Depression bei Haarausfall ist vollkommen verständlich. Denn volles Haar wünschen sich viele Menschen. Es steckt voller Symbolkraft und zeigt, dass sein Träger im Vollbesitz seiner männlichen Kräfte ist. Zudem sind Männer mit kräftigem Haupthaar einfach erfolgreicher, sei es im Beruf oder auch privat.

Hört das Haar plötzlich auf zu sprießen oder fällt gar aus, geraten Betroffene stark unter Druck. Vor allem Männer zwischen 18 und 34 Jahren suchen darum immer öfter eine Alternative zu den klassischen Behandlungsmethoden. Bevor wir diese aber näher betrachten, sollte zunächst einmal klar sein, was Haarausfall überhaupt ist.

Die Ursachen im Detail

Normalerweise verlieren wir bis zu 100 Haare pro Tag. Das geht problemlos, weil der Mensch etwa 100.000 Haare an Kopfhaar und Bart besitzt. Ständig wachsen sie nach, im Monat ungefähr 10 mm. Nach vier Monaten fällt das Einzelhaar aus. Sind es über einen längeren Zeitraum mehr als 100 Haare täglich, sprechen wir von Haarausfall.

Die Ursachen sind vielfältig. Dabei können psychische Probleme den Haarausfall sowohl auslösen als auch durch ihn ausgelöst werden. Oft wissen nicht einmal die Ärzte, was zuerst da war. Klar ist nur, dass Depression bei Haarverlust nicht auf die leichte Schulter genommen werden darf.

Wodurch wird der Haarschwund hervorgerufen?

  • falsche Ernährung
  • Stress
  • organische Grunderkrankung: Schilddrüse, Krebs, Hautkrankheiten u.a.
  • Hormone / genetische Veranlagung
  • Medikamente

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen verschiedenen Formen des Haarausfalls. Sie alle haben diverse Ursachen und sollten daher auch auf unterschiedliche Art bekämpft werden.
Kreisrunder Haarausfall etwa hat oft entscheidend mit der Psyche zu tun. Alopecia areata äußert sich besonders auffällig in kreisrunden kahlen Stellen am Kopf und am Bart.

Beim genetisch bedingten Haarausfall hingegen ist der Prozess eher schleichend: Hier weichen die Haare nach und nach zurück. Ausschlaggebend ist eine aggressive Variante des männlichen Testosterons, welche die Haarwurzeln unwiderruflich schädigt. Die Folge: immer weniger Haare, bis irgendwann nur noch der Haarkranz übrigbleibt.

Was auch immer die Ursachen sind, der Anblick deprimiert. Machen lässt sich nämlich kaum etwas dagegen. Die psychischen Folgen sind verheerend.

Psychische Folgen sollten ernst genommen werden

Depression kommt von “deprimere”, das heißt auf Deutsch: “niederdrücken”. So fühlen sich Betroffene auch: dauerhaft niedergeschlagen. Die Folgen: sinkendes Selbstwertgefühl, Antriebslosigkeit, chronische Müdigkeit.

Am Ende steht oft der soziale Rückzug. Wer immer nur schläft oder die Decke über den Kopf ziehen möchte, erledigt seinen Job nicht mehr gut. Er geht auch nicht gern zu Partys oder verbringt einen romantischen Abend zu zweit. Erfolge, früher vielleicht selbstverständlich, bleiben aus. Nicht selten geht eine Beziehung in die Brüche.

Ein Teufelskreis, denn Haarausfall hat damit großes Potenzial, ein Leben zu zerstören. Das klingt nicht nur dramatisch, sondern ist es auch. Zwar gibt es viele Behandlungsmöglichkeiten, nur wenige davon sind aber wirklich erfolgreich. Denn Erfolg kann nur haben, was Abhilfe schafft.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Immer sollte der Fokus auf der Beseitigung des Grundübels liegen. Das heißt: Der Haarausfall sollte nachhaltig gestoppt oder bekämpft werden. Folgend einige Optionen, die unter Umständen helfen können:

  • Spezialshampoo und Hausmittel für kräftiges Haar
  • Ernährung umstellen, Stress reduzieren
  • Therapie
  • Haarwuchsmittel / Medikamente

Spezialshampoo und Hausmittel

Shampoo und Hausmittel gegen Depression und Haarausfall

Beide haben eines gemeinsam: Sie kräftigen die Haare. Damit schaffen sie vorübergehend Erleichterung. Das Problem: Sie sollten auf die Haarwurzel wirken, fördern aber meist nur die Durchblutung der Kopfhaut. Das ist besser als nichts, hilft aber nicht gegen krankhaften Haarschwund. Brennnessel, Zwiebelsaft und Co. können ebenfalls nur unterstützend angewandt werden. Gegen Depression bei Haarverlust sind sie machtlos.

Ernährungsumstellung und Stressreduktion

Essen gegen Depression und Haarausfall

Ob Zink, Biotin oder Vitamin-B-Komplex: Geht es um Haarausfall, erzielen auch sie selten echte Erfolge. Nur dann, wenn Fehlernährung oder Stress tatsächlich Ursache sind, bekämpfen sie Haarausfall effektiv – und in Folge auch die Depression. Ein Arzt kann das am besten abklären und auch gezielt bei einer Ernährungsumstellung helfen.

Therapie

Viele Betroffene suchen professionelle Hilfe beim Psychotherapeuten. Das ist im akuten Fall sicher nicht verkehrt. Doch die Depressionen sind bei Haarausfall oft nur Ausdruck von etwas, während die wahre Ursache im Haarausfall begründet liegt. Ist der wirkliche Grund ein Problem mit dem eigenen Erscheinungsbild, dann kann auch eine Psychotherapie nur wenig ausrichten.

Haarwuchsmittel und Medikamente

Dies ist eine weitere Lösung, welche scheinbar auf der Hand liegt. Schaut man sich aber Erfahrungsberichte von Betroffenen an, erkennt man rasch das Problem dabei. So hilft die Behandlung auf Dauer nicht wirklich. Das erkennen Sie daran, dass beim Absetzen der Mittel Ihr Problem sofort wieder da ist. Die Folge: Sie müssen die Produkte ununterbrochen einnehmen. Je eher Sie damit anfangen, desto teurer wird es insgesamt für Sie.

Haartransplantation oft die einzige hilfreiche Lösung

Nur eine Haartransplantation schafft dauerhaft Abhilfe. Denn die verpflanzten Haare werden aus dem einzigen Areal entnommen, welches normalerweise von Haarausfall unberührt bleibt – dem Haarkranz. Die verpflanzten Haarwurzeln behalten diese Eigenschaft auch nach der Eigenhaarverpflanzung. Der Vorteil liegt auf der Hand: optimale Endergebnisse und endlich wieder kräftige Haare!

Deshalb ist eine Haarverpflanzung die einzig nachhaltige Methode, um Depression bei Haarverlust zu beseitigen. Sie allein schafft auf lange Sicht Abhilfe für dieses Problem. Zwar scheint sie zunächst einmal etwas teurer zu sein als zum Beispiel Haarwuchsmittel. In Wirklichkeit aber ist sie wesentlich billiger. Im Anschluss an die Haarimplantation wird auch die Depression zurückgehen.

Depression bei Haarausfall ist keine Seltenheit

Eine Depression bei Haarausfall kommt häufig vor. Betroffene leiden stark unter ihrem Erscheinungsbild. Abhilfe scheint schwierig, zumal die meisten Methoden der Bekämpfung nicht nachhaltig sind. Wer zu Haarwuchsmitteln greift, bezahlt oft viel Geld, denn bei jedem Absetzen der teuren Mittel ist der Haarausfall wieder da.

Anders ist das bei der Haartransplantation: Sie ist als einzige Methode wirklich nachhaltig, denn ihre Vorteile genießen Sie ein Leben lang. Die Depression bei Haarverlust verschwindet im Anschluss ganz von selbst. Je früher Sie eine Haarimplantation durchführen lassen, desto mehr rentiert sie sich: Sie zahlen nur einmal eine kleinere Summe, erhalten aber Ihren natürlichen Haarwuchs zurück!


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