Was sollte man gegen Haarausfall essen? | Bio Hair Clinic

Haarausfall kann viele Ursachen haben. Es handelt sich dabei um ein Themenfeld, das noch nicht gänzlich erforscht ist. Was allerdings bekannt ist: Auch die Ernährung kann eine beträchtliche Rolle bei Haarverlust spielen. Das Tolle: Im besten Fall kann nicht nur der Haarausfall sondern auch die zugrunde liegende Erkrankung behoben werden. Doch sollte man bei lichter werdenden Haaren statt einer Haartransplantation wirklich nur die Ernährung umstellen? Kann bestimmtes Essen gegen Haarausfall wirklich einen positiven Effekt haben?

Natürlich kann das Abändern des Speiseplans nur dann Erfolge erzielen, wenn die Ernährung ausschlaggebend für das Auftreten der kahlen Stellen war. Fest steht, dass unsere Haarfollikel einen hohen Nährstoffbedarf haben, der unterbrochen wird, wenn bestimmte Lebensmittel einfach vermieden werden wie bei einer Diät. Auch das Essen von zu wenig Nahrungsmitteln wie es etwa bei einer Magersucht der Fall ist, kann einen großen Effekt auf das Haar, seine Struktur und seine Pigmentierung haben. Doch was sollte man gegen Haarausfall essen? Die folgenden Nährstoffe braucht unser Körper.

  • Eiweiße
    Ein Mangel an Proteinen kann für leichtere Ausreißbarkeit und dünnere Haarstruktur sorgen. So sind Locken zum Beispiel weniger lockig. Auch die Pigmentierung kann dadurch weniger ausgeprägt sein. Lebensmittel, die viel Protein enthalten, sind unter anderem Magerquark, Eier und Hähnchenbrust.
  • Fettsäuren
    Nicht nur, dass unsere Zellmembranen aus Fetten bestehen, Fette spielen auch eine große Rolle für unsere Haut. Sie sind Bestandteil des Talgs, den sie produziert, um sich selbst geschmeidig zu halten und vor äußeren Einflüssen zu schützen. Besonders wichtig sind Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren. Gute Fettquellen sind übrigens Nüsse und Ölsaaten, aber auch Früchte wie Avocados oder Oliven.

Essen gegen Haarausfall - Vitamine

  • Spurenelemente
    Zink, Kupfer, Eisen und Selen sind von zentraler Bedeutung für den Haarstoffwechsel und somit bestens geeignet als Essen gegen Haarausfall. Nachweislich können ein Kupfer- Zink oder Eisenmangel zur Veränderung der Haarstruktur und Haarausfall führen. Aber Vorsicht: Viel hilft nicht immer viel. Eine zu große Menge von Spurenelementen kann sich negativ auf das Haarwachstum auswirken.
  • Vitamine
    Einen positiven Einfluss auf die Gesundheit der Haare haben nicht zuletzt auch Vitamine. Hier sind vor allem Vitamin E, Vitamin A und Vitamin D anzuführen. Vitamin D wird durch UV-Strahlung im Körper produziert und ist wichtig für das Haarwachstum. Auch den anderen beiden konnte man eine wachstumsfördernde Wirkung nachweisen.

Welche Krankheiten haben Haarausfall zur Folge und was können Sie dagegen essen?

Einen Zusammenhang gibt es vor allem bei der Schilddrüsenfehlfunktion und Blutarmut. Hier kann man mit einer gesunden Ernährung viel erreichen:

Bei der Schilddrüsenfehlfunktion sollte mehr Vitamin A und Jod (nur wenn Jodmangel nachgewiesen) konsumiert werden. Vitamin A ist vor allem in Gemüse wie Karotten und Spinat enthalten. Bei einem expliziten Jodmangel werden Brokkoli, Spinat, Petersilie und Meeresgemüse empfohlen.

Bei Blutarmut (Anämie) werden Kürbiskerne, Sesam, Sonnenblumenkerne, Leinsamen, Mohn, Hirse, Hafer, Trockenfrüchte wie Pfirsiche, Aprikosen und Feigen sowie grüne Blattgemüse wie zum Beispiel Spinat, Petersilie, Brennnessel, Basilikum und Dill empfohlen.

Kürbiskerne – Snack mit großer Heilwirkung

Kürbiskerne und auch deren Öl verfügen über heilende Eigenschaften und wirken entzündungshemmend.

Dank Sesam zu mehr Haarwachstum

Sesam enthält viel Calcium, was sich positiv auf den Haarwachstum auswirkt.

Natürlicher Power-Boost für die Haare: Sonnenblumenkerne

Unter anderem reich an Omega-Fettsäuren, Zink und Magnesium können Sonnenblumenkerne Wunder für die Haare wirken.

Leinsamen auch als Haaröl sehr beliebt

Die kleinen gesunden Muntermacher können Haarausfall vor allem durch den hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren entgegenwirken.

Durch Mohn können angegriffenes Haar wiederherstellen

In Mohn steckt viel Zink, weshalb er als praktisches Hausmittel gegen Haarverlust gesehen wird.

Mit Hirse auf dem Weg zu neuer Haarpracht

Jeder gesunde Speiseplan sollte das Spelzgetreide beinhalten. Die Effektivität in Hinblick auf das Entgegenwirken bei Alopezie ist unumstritten. Hirse gegen Haarausfall hat sich seit langer Zeit bewährt und kann durchaus positive Wirkungen entfalten.

Trockenfrüchte regen das Haarwachstum an

Vitaminbomben wie Aprikosen und Pfirsische sorgen dafür, dass Ihre Haare wachsen und wieder glänzen.

Grünes Blattgemüse fördert das Haar

Nicht nur pur sondern auch in Form von diversen Smoothies können Spinat, Basikilikum und Petersilie zu einem gesunden Haarbild beitragen.

Natürlich ist eine gesunde Ernährung für unseren kompletten Körper wichtig und vorteilhaft. Doch kann bei Haarausfall Gemüse wirklich helfen? Handelt es sich hierbei um einen Mythos oder wird das Wachstum der Haare mit der Änderung der Ernährung wirklich beschleunigt?

Welches Gemüse gegen Haarausfall nutzen?

Haarausfall GemüseGemüse zählt jeher nicht nur zum festen Bestandteil einer jeden Diät, sondern ist auch ein wahrer „Booster“ für das Wachstum unserer Haare. Die Empfehlung Obst und Gemüse bei Haarausfall zu nutzen beruht daher, dass viele Vitamine und Mineralien in den gesunden Muntermachern enthalten sind, welche auch das Wachstum der Haare positiv beeinflussen können. Damit Ihr Haar wieder gesund und glücklich sollten Sie täglich verschiedene Arten von gesunden Produkten auf dem Speiseplan stehen haben.

Gemüse hilf bei Haarausfall? Eine Frage, die sich viele Betroffene jetzt bestimmt stellen werden. Schließlich sind Spinat, Zucchini und co. eher dafür bekannt zur Gewichtsabnahme eingesetzt zu werden. Da kann es schon mal vorkommen, dass man nicht sofort auf die Idee kommt, dass Obst und Gemüse bei Haarausfall wahre Wunder wirken können.

Doch wenn man ein wenig genauer darüber nachdenkt, merkt man sofort, dass beides Hand in Hand geht. Eine einseitige und schlechte Ernährung kann zu sprödem Haar und trockener Kopfhaut führen. Wenn nicht genügend Vitamine aufgenommen werden, ist das für das Wachstum der Haare nicht besonders fördernd.

Achten Sie deshalb darauf, dass unter anderem Spinat, Zwiebeln, Karotten, Knoblauch, Tomaten und auch Süßkartoffeln auf Ihrem Speiseplan stehen. Reich an Eisen, Zink und anderen wertvollen Vitaminen und Mineralstoffe können diese Produkte bei regelmäßiger Einnahme eine fördernde Wirkung auf das Wachstum der Haare haben.

Auswirkungen einer Änderung der Ernährung bei Haarausfall

Haarausfall ErnährungEine Umstellung des Speiseplans macht sich in vielen Fällen nicht nur beim Gewicht bemerkbar. Wer auf einen gesunden Speiseplan achtet und vermehrt Gemüse isst, hilft bei Haarausfall den Verlust zu bekämpfen. Oftmals ist nämlich ein zu fettiges und nährstoffarmes Essverhalten an der Entstehung von Haarausfall beteiligt. Natürlich ist das Essen falscher Lebensmittel nicht immer die alleinige Ursache für das Problem, kann aber zu Krankheitsbildern führen, die einen Verlust der Haare begünstigen.

Gerade bei ungesunden Produkten wie Fertiggerichten oder Fast Food kann es zu Problemen im Verdauungstrakt kommen. Die Nahrung kann demnach nicht mehr richtig verarbeitet werden, sodass wichtige Nährstoffe nicht vom Körper verarbeitet werden.

Obst und Gemüse bei Haarausfall ist die weitaus bessere Wahl als zu fettiges oder öliges Essen. Gerade Männer sollten sich diesen Tipp zu Herzen nehmen, da zu viel Fett den Testosteronspiegel ansteigen lässt. Als mögliche Folge kann es durchaus sein, dass die Haarfollikel geschädigt werden und es zu kahlen Stellen am Kopf kommen kann.

Fazit: Essen als Mittel gegen Haarausfall?

Wir möchten nicht den Eindruck erwecken, dass jede Form von Haarausfall mit einer guten und ausgewogenen Ernährung in den Griff zu kriegen ist. In einigen Fällen kann sie jedoch die Ursache der dem Haarausfall zugrunde liegenden Krankheit sein. Das Ändern des Speiseplans kann durchaus einen positiven Effekt haben. Das richtige Essen gegen Haarausfall ist hier das Mittel der Wahl. Bei Haarausfallformen wie dem kreisrunden oder genetisch bedingtem Haarverlust kann eine falsche Ernährung nicht als Auslöser geltend gemacht werden!

Selbstverständlich kommt es immer auf die individuelle Haarsituation an und wie der eigene Körper auf die Umstellung reagiert. Wenn sich schon viele kahle Stellen gebildet haben und der Verlust der Haare weit fortgeschritten ist, sollte man lieber eine Haartransplantation anstatt eine Änderung der Ernährung durchführen.

An dieser Stelle ist die Haarverpflanzung oder eine Eigenblutbehandlung die richtige Entscheidung. Wenden Sie sich diesbezüglich immer nur an Spezialisten, die bereits Erfahrungen auf dem Gebiet der Haarverpflanzungen vorweisen können. Das Team der Bio Hair Clinic berät Sie gerne diesbezüglich und findet gemeinsam mit Ihnen die passende Behandlungsmethode.


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