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Haarausfall durch Stress

Haarausfall durch Stress

Haarausfall durch Stress kann effektiv bekämpft werden

Auch wenn viele Menschen es nicht wahrhaben wollen, aber auch Stress kann ein Grund dafür sein, dass es zum Haarausfall durch psychische Probleme kommt. Es gibt zahlreiche Studien zum Thema Haarausfall durch Stress, die eine Veränderung im Haarzyklus in Verbindung mit Stress belegen, daher ist es wichtig die Ursache für den stressbedingten Haarausfall ausfindig zu machen.

Wenn die Ursache dann ausfindet gemacht wurde, geht es darum den Haarausfall durch Stress deutlich zu vermindern und wieder mehr Ruhe ins Leben kehren zu lassen, um den Haarwuchs wieder langfristig anzuregen. Zu den effektivsten Behandlungsmethoden gehören neben Medikamenten, Ernährung vor allem die PRP Eigenbluttherapie. Hier werden die Haarwurzeln stimuliert. Sollte der Haarausfall so weit vorangeschritten sein, so bleibt als Behandlung nur die Haarpigmentierung und Haartransplantation als Behandlungsmethode.

Stressbedingter Haarausfall ist keine Seltenheit

Es kann etwa in Form von körperlichem Stress zum Haarausfall kommen, da zu viel Leistungssport betrieben wurde. Auslöser für stressbedingten Haarausfall können aber genauso gut auch schwere Krankheiten wie Krebs sein. Ebenfalls kann aber auch geistiger Stress der Auslöser sein, in Form von massiven Stresssituationen etwa in der Beziehung, dem Beruf oder mit den Kindern. So kann der Haarausfall durch Stress sogar nach 3 Monaten schon stark einsetzen.

Wichtig beim Haarausfall durch Stress, ist es ebenfalls zu wissen, dass es beim Menschen zu Stresssituationen kommt, wenn er sich nicht mehr in der Lage fühlt, eine bestimmte Situation meistern zu können und stattdessen immer mehr verzweifelt. Man verliert immer mehr den Glauben an sich selber und im Gegenzug steigt der Stress immer weiter. Hat diese Situation über einen längeren Zeitraum bestand, kommt es neben Hauterkrankungen, Kopfschmerzen etc. auch schnell zu Haarausfall durch Stress. Wissenswert ist ebenfalls, dass es verschiedene Arten von stressbedingten Haarausfall gibt – zum einen den „kreisrunden Haarausfall“ (Alopecia areata) sowie dem „anlagebedingten Haarausfall“ (androgenetischer Haarausfall).

Haarausfall durch psychische Probleme

Der Haarausfall durch Stress kann nicht nur Ursache für einen Haarausfall sein, sondern auch bereits bestehenden Haarausfall verstärken. Wie bereits mehrere Forscher bewiesen haben, ist Stress ein unmittelbarer Auslöser des androgenetischen Haarausfalls. Der Körper schüttet vermehrt verschiedene Botenstoffe sowie Neurotransmitter unter Stress aus, die den Haarausfall durch Stress stark fördern.

Haarausfall durch StressZudem haben verschiedene Professoren zum Thema „Haarausfall durch Stress“ in Europa herausgefunden, dass die Stresseffekte über festgelegte Bahnen am Haarbalg, der Teil des Haares, der die Haarwurzel umschließt, weiter zum Nervensystem übermittelt werden. Jeder Haarbalg ist von einem Nervenfasernetzwerk umgeben, welches Botenstoffe verschickt, die direkt an das Nervensystem weitergeleitet werden.

Kommt es bei dem Kontakt zwischen Nervenfasern und den Mastzellen (Immunzellen, welche der körpereigenen Abwehr dienen) zu Schwankungen, beeinflusst dies das Haarwachstum deutlich.

Denn wenn sich der Haarbalg in der Übergangs- bzw. Wachstumsphase befindet und zeitgleich die Mastzellen aktiviert werden, kommt es zu Entzündungen an den Haarwurzeln. Als letzte Konsequenz kommt es zum Haarausfall durch Stress, da die Zellen im Gewebe an der Wurzel absterben.

Übergewicht kann ebenfalls eine Ursache sein

Gerade dauerhafter Stress führt dazu, dass der stressbedingte Haarausfall enorm zunimmt. Körperlich gesehen sind es zudem die Abbauprodukte, welche sich im Körper in Form von Fettgeweben ansammeln und über den Blutkreislauf an die Haarwurzel gelangen. Sie sind wie Gift für das Haarwachstum. Die Abbauprodukte wirken sich extrem negativ auf die Talgdrüsen aus und als Folge nimmt der Haarausfall durch Stress stetig zu.

Das bedeutet, dass ein höherer Körperfettanteil auch mehr Belastung für die Haare bedeutet und der Haarausfall wegen Stress steigt. Eine Gewichtsabnahme kann daher genau das Richtige sein, um den Haarausfall durch Stress zu stoppen, denn die Reduktion des Fettgewebes sorgt automatisch auch dafür, dass die haarwurzelschädlichen Hormonabbauprodukte im gesamten Körper sinken. Neben Übergewicht gibt es auch noch andere Dinge, die man an seiner Lebensweise ändern kann, um den stressbedingten Haarausfall zu vermeiden.

Auch Schlafmangel fördert die Probleme

Meistens hängen schlechter Schlaf und langfristig Stress eng zusammen. Wenn man mit jeglichen Ängsten und Druck im Alltag kämpft, leidet auch oftmals der Schlaf darunter. Somit ist auch dies wieder eine mögliche Ursache für Haarausfall durch Stress. Denn in der Nacht, sollte sich die Haarwurzel normal regenerieren können, hemmt Schlaflosigkeit diesen Prozess. Es kommt somit zum Ausfall der Erholungsphase und der stressbedingte Haarausfall nimmt seinen Lauf.

Fazit: Rechtzeitiges Handeln ist wichtig beim Haarausfall durch Stress!

Es lässt sich nur sagen, dass sich kranke Haarwurzeln auch mit der Zeit wieder vollständig erholen können, jedoch ist ein rechtzeitiges Handeln sehr wichtig. Die PRP Behandlung ist eine effektive und natürliche Methode. Der Haarausfall durch Stress kann schnell zu lichtem Haar führen und schreitet manchmal schneller voran, als man denkt. Daher ist es wichtig die Ursache zu finden und Maßnahmen zu ergreifen, um den Haarausfall durch Stress effektiv und langfristig zu verringern. Nur so kann der Haarausfall wegen Stress effektiv geheilt werden.

 

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