Glatzenbildung - was hilft dagegen? - BioHairClinic
Der tägliche Haarverlust ist ein völlig normaler körperlicher Vorgang. Jeder Mensch hat zwischen 90.000 und 150.000 Haaren auf dem Kopf. Davon verliert er zwischen 100 und 300 Haaren täglich. Es ist also nicht bedenklich, wenn Sie zum Beispiel morgens nach dem Haarewaschen oder -kämmen ein paar Haare mehr im Waschbecken entdecken. Diese Haare haben einfach nur ihren Lebenszyklus beendet und fallen deswegen aus. Die Kopfhaut sorgt so Platz für neue Haare.

Kritisch wird es erst dann, wenn die Haare nicht mehr nachwachsen und sich langsam aber sicher eine Glatze bildet. Nachstehend möchten wir näher auf die androgenetische Alopezie, das heißt, den erblich bedingten Haarausfall eingehen.

Es liegt übrigens auch in unseren Genen, wann der Prozess beginnt, dass unsere Haare beginnen auszufallen und wie viele es sind.

Glatzenbildung

Gründe für eine Glatzenbildung

Die Ursachen beim erblich bedingten Haarausfall liegen in den Genen wie der Name androgenetische Alopezie schon verrät. Wenn also der Vater oder andere männliche Verwandte – sowohl väterlicherseits als auch mütterlicherseits – eine Glatze tragen, dann stehen die Chancen leider relativ gut, später selbst einmal unter einer Glatzenbildung zu leiden.

Beim erblich bedingten Haarausfall reagieren die Haarwurzeln empfindlich auf das männliche Hormon DHT (Dihydrotestosteron), das aus dem Testosteron gebildet wird. Die Haarfollikel, die in den Haarwurzeln gebildet werden, beginnen zu verkümmern. Das heißt, die Haare werden zunächst immer feiner und fallen vorzeitig aus, bis sie irgendwann gar nicht mehr nachwachsen und die Glatzenbildung langsam aber sicher fortschreitet.

Bei Männern beginnt die androgenetische Alopezie meist zwischen dem 20ten und dem 30ten Lebensjahr, es können aber auch schon früher erste Anzeichen sichtbar werden. Bei Frauen beginnt der erblich bedingte Haarausfall meist mit dem Einsetzen der Wechseljahre, also dann, wenn die Produktion des weiblichen Hormons Östrogen zurückgeht und das männliche Hormon Testosteron die Überhand gewinnt.

Die androgenetische Alopezie ist die häufigste Form von Haarausfall. Etwa 70% der Männer leiden darunter und etwa 20% der Frauen. Weitere Formen von Haarausfall sind der kreisrunde Haarverlust und der diffuse Haarausfall.

Manche Männer haben auch das „Glück“, dass bei ihnen lediglich die Geheimratsecken immer höher werden, während manche schon in jungen Jahren mit einer Glatze zu kämpfen haben.

Beginnende oder fortgeschrittene Glatzenbildung ist lange noch kein Grund, um zu verzweifeln. Es gibt ein wirksames Mittel, das dauerhaft gegen den erblich bedingten Haarverlust hilft: Die Eigenhaartransplantation.

Wie sieht eine beginnende Glatze beim Mann aus?

Ein erstes Anzeichen für eine beginnende Glatze bei einem Mann sind die berühmten „Geheimratsecken“, also die lichten Stellen oberhalb der Schläfen.

Im weiteren Verlauf wird das Haar am Hinterkopf immer dünner und die Kopfhaut schimmert allmählich durch. Ab einem bestimmten Zeitpunkt hat sich dann die sogenannte Tonsur gebildet, also eine Halbglatze auf dem Hinterkopf.

Im weiteren Verlauf der androgenetischen Alopezie verbinden sich dann die Geheimratsecken und die Tonsur – eine Glatze entsteht. Lediglich im sogenannten Haarkranzbereich wachsen die Haare weiter. Aus dem Donorbereich, also der Hinterkopf- und Schläfenregion, werden übrigens auch die Grafts für eine Eigenhaartransplantation entnommen, da die Haarwurzeln in diesem Bereich unempfindlich gegen das DHT sind und auch bleiben.

Wie sieht eine beginnende Glatze bei einer Frau aus?

Auch Frauen können von der androgenetischen Alopezie betroffen sein. Der Haarausfall beginnt, anders als bei Männern, aber am Mittelscheitel. Die Haare werden an dieser Stelle immer dünner, bis irgendwann die Kopfhaut durchscheint und kahle Stellen zurückbleiben.

Bei Frauen sind komplette Glatzen – im Gegensatz zu Männern – bei einer androgenetischen Alopezie eher selten. Bei Frauen setzt der erblich bedingte Haarausfall, wie bereits geschildert, meist mit Beginn der Wechseljahre ein. Es können unter gewissen Umständen aber auch schon sehr junge Frauen von der Glatzenbildung betroffen sein.

Die Behandlungsmöglichkeiten einer androgenetischen Alopezie

Nicht jeder greift zu Schere und Rasierer, um auch dem restlichen Haupthaar den Garaus zumachen, sobald er merkt dass die Haare unwiederbringlich ausfallen und um anschließend die Glatze mit Stolz zu tragen.

Tatsächlich kann Haarausfall für manche Menschen zu einer starken psychischen Belastung werden, unter der das Selbstbewusstsein stark leidet.

Wie wir ja zu Beginn dieses Beitrags schon erwähnt haben, ist das einzig wirksame Mittel, das dauerhaft gegen den erblich bedingten Haarausfall hilft, eine Eigenhaartransplantation.

Natürlich gibt es Medikamente wie Finasterid oder Minoxidil. Diese sind zum einen aber mit nicht unerheblichen Nebenwirkungen verbunden und zum anderen fangen die Haare an wieder auszufallen, sobald Sie das Medikament wieder absetzen. Eine Glatzenbildung droht Ihnen erneut.

FUE Eigenhaartransplantation gegen Glatzenbildung

Bei der BioHairClinic wird eine Haartransplantation mit der besonders schonenden und modernen FUE-Technik durchgeführt.

Bei dieser Methode entnehmen wir zunächst eine bestimmte Anzahl von Grafts aus dem Haarkranzbereich, die anschließend wieder in den Empfängerbereich eingesetzt werden. Dies ist eine stark vereinfachte Beschreibung. Dank unserer speziellen Bio-Nährlösung, die nur bei BioHairClinic verwendet wird, sind die Grafts optimal auf ihre Aufgabe vorbereitet: Ihnen wieder zu schönem und vollem Haar zu verhelfen.

Wenn Sie Interesse an einer Haartransplantationen zu einem erschwinglichen Preis in der BioHairClinic haben, dann nehmen Sie ganz einfach und unkompliziert Kontakt mit uns auf, per E-Mail, Telefon oder per Whats App. Gerne unterbreiten wir Ihnen ein unverbindliches Angebot. Wir freuen uns auf Sie!


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