Haartransplantation und Rauchen: Ratgeber - BioHairClinic

Bekanntlicher maßen ist Rauchen nicht nur ungesund im Zusammenhang auf die allgemeine Gesundheit, sondern auch für die Ergebnisse einer Haartransplantation. Deshalb wird man vor dem Eingriff vom Arzt auch ausführlich davor gewarnt, dass sich eine Haartransplantation und Rauchen nicht vertragen. Welche Gesundheitsrisiken das Rauchen nach einer solchen Operation mit sich zieht und ab wann Rauchen wieder empfehlenswert ist, erfahren Sie in den folgenden Abschnitten.

Rauchen birgt fast nur Nachteile!

Grundsätzlich lässt sich noch einmal festhalten, dass eine Haartransplantation und Rauchen keine positiven Effekte für einen und seinen Körper mit sich bringt und zudem schadet man auch noch den Menschen um sich herum damit. Man geht das Risiko auf Lungenkrebs, einer Herzerkrankung und vielen weiteren gefährlichen Krankheiten ein. So ist das Rauchen in den USA bereits der Grund für fast 20% der Todesfälle durch Herzerkrankungen und dies bei Männern sowie Frauen! Der beste Weg wäre es also grundlegend mit dem Rauchen aufzuhören und nicht nur ausnahmsweise für die Zeit der Haartransplantation darauf zu verzichten.

Rauchen vor der Haartransplantation

Empfohlen wird es bereits, eine oder am besten zwei Wochen vor der Haartransplantation komplett mit dem Rauchen aufzuhören. Natürlich steigt die Chance auf ein erfolgreiches Ergebnis noch weiter an, je früher man mit dem Rauchen aufhört. Spätestens sollte jedoch eine Woche vorher auf das Rauchen verzichtet werden, um den Körper genug Zeit zur Regeneration zu geben, denn eine Haartransplantation und Rauchen zusammen funktioniert nicht.

Rauchen nach der Haartransplantation

Auch hier gilt Ähnliches, je länger man auf das Rauchen verzichtet, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Haarwuchs kontinuierlich weiterläuft. Jedoch sollte man mit dem Rauchen nach einer Haartransplantation frühstens erst nach zwei Wochen beginnen, damit die eingepflanzten Haare nicht direkt wieder ausfallen.

Denn es hat viele Auswirkungen auf die Durchblutung oder die Nährstoffversorgung im Körper, und wenn diese zu früh nach der Operation wieder durch das Rauchen gestört wird, kann es sein, dass die Haartransplantation wirkungslos bleibt. Somit wäre der optimale Weg komplett damit aufzuhören nach dem Eingriff. Zumal tun man somit auch seinem Körper allgemein einen großen Gefallen.

Haartransplantation und Rauchen

Haartransplantation und Rauchen – die Folgen

Ärzte warnen nicht ohne Grund davor, mit dem Rauchen vor und nach einem solchen Eingriff aufzuhören. Im Folgenden sind die Hauptgründe aufgezählt, wieso es nicht nur der allgemeinen Gesundheit schadet, sondern besonders im Bezug auf Haartransplantation „Gift“ ist.

Zum einen führt Nikotin in den Zigaretten dazu, dass es zu Verengungen bzw. Verhärtungen in den Blutgefäßen kommt. Außerdem sorgt das Kohlenmonoxid dafür, dass der Sauerstoff im Blut langsamer im gesamten Körper verteilt wird.

Die darauf resultierende schlechte Durchblutung beeinträchtigt wiederum die Wundheilung des Körpers und verlangsamt somit den gesamten Regenerationsprozess nach der Haartransplantation.

Ebenfalls steigt das Risiko auf eine Infektion deutlich an, wenn die Haut länger zum heilen braucht. Denn so haben Mikroben und andere Partikel länger eine Chance in die Haut einzudringen.  Somit ein weiteres deutliches Argument, wieso eine Haartransplantation und Rauchen zusammen nicht vereinbar sind.

Auch die Überlebensdauer der einzelnen Haarimplantate wird signifikant vermindert, da weniger Nährstoffe und Sauerstoff für diese zur Verfügung stehen durch das Rauchen. Je länger man bereits Raucher ist, desto höher ist auch die Beeinträchtigung in der Versorgung.

Das Risiko einer sogenannten Nekrose, also dem Hautsterben ist ebenfalls durch das Rauchen erhöht. Wenn also einem Patienten bei der Operation einige Hautbereiche entfernt werden, besteht ein erhöhtes Risiko einer Hautnekrose, wenn es sich dabei um einen Raucher handelt.

Darüber hinaus kommt es bei Rauchern öfters zu Blutungen und auch übermäßigen Nässen während des Eingriffes. So wird die Dauer der Haartransplantation verlängert und die Follikel müssen länger außerhalb des Körpers bleiben. Jedoch dürfen Follikel in der Regel nur sechs Stunden außerhalb des Körpers belassen werden und daher kann die Zeit bei einer Vielzahl solcher Komplikationen knapp werden.

Zeit für einen „Neuanfang“!

Abschließen lässt sich also festhalten, dass eine Haartransplantation und Rauchen nicht wirklich unter einen Hut passen. Es gibt zahlreiche Nachteile, mit den ein regelmäßiger Raucher bei einer Haartransplantation zu kämpfen hat. Zudem ist es nicht ohne Grund wichtig, bereits mehrere Wochen vor und auch nach dem Eingriff damit zu pausieren.

Somit kann eine Haartransplantation auch die perfekte Motivation dafür sein, mit dem Rauchen aufzuhören! So kann man nicht nur mit neuem vollen Haar, sondern auch einer gesünderen Lebensweise das Leben fortsetzen. Man muss sich also damit abfinden, dass eine Haartransplantation und Rauchen in der Praxis nicht möglich ist, ohne ein großes Risiko einzugehen.


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