Mit der Ludwig Skala Haare und Ausfall berechnen lassen? - Bio Haartransplantation Kosten
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Haarausfall ist “berechenbar”. Ähnlich wie beim Mann, kann auch der weibliche Haarausfall errechnet werden. Der Berechnung liegt die Ludwig Skala für Haare zugrunde, wobei heute eher die Savin Skala zur Anwendung kommt.

Fakt ist, dass die Haardichte am Scheitel ein entscheidendes Kriterium in der Berechnung der Haare und des Haarausfalls ist. Je mehr Kopfhaut durchschimmert und je weniger Haare auf dem Oberkopf vorhanden sind, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit von großflächigem Haarverlust.

Wie gründlich ist die Ludwig Skala Haare Berechnung?

Die Ludwig Skala dargestellt Anhand der neun Stufen des Haarverlusts

Nach dem Ludwig Schema wird Haarschwund in drei Typen eingeteilt. Typ 1 steht dabei im Zusammenhang mit natürlichem und nicht besorgniserregenden Haarverlust. Bei Typ 2 verringert sich die Haardichte spürbar und der Scheitel am Oberkopf sieht deutlich breiter aus. Typ 3 zeigt den fortgeschrittenen Status an, bei dem der Oberkopf entweder bereits völlig kahl oder nur von dünnen und sehr kurzen Härchen bewachsen ist.

Im Gegensatz zur Norwood Skala, wird die Ludwig Skala nur zur Berechnung bei Frauen herangezogen. Bei den weiblichen Betroffenen beginnt nach der Berechnung jeglicher Haarausfall in erster Linie am Scheitel, wodurch die Messung nach der Ludwig Skala die Haare in diesem Bereich umfasst. Durch die Einteilung in drei Haarausfalltypen besteht die Möglichkeit, frühzeitig über eine Haartransplantation nachzudenken und dem Risiko der Kahlköpfigkeit zu entgehen.

Gerade für Frauen ist die Glatze auf dem Oberkopf eine deutliche Einschränkung des Wohlbefindens und der Selbstsicherheit. Volles Haar steht für Jugendlichkeit und Attraktivität, während dünnes Haar und Glatze mit dem Alter in Verbindung gebracht werden. Anhand der Ludwig Skala, noch besser aber nach der Savin Skala lässt sich die Gefahr der Kahlköpfigkeit berechnen und die richtigen Schritte aus dem Ergebnis ableiten.

Ist das Ergebnis akkurat?

Bis zu den 90er Jahren war das Ergebnis dieser Messung als akkurat eingestuft. Doch wie sich auf Basis der Savin Skala zeigt, reicht die alleinige Betrachtung des Scheitels zur Bestimmung des Haarausfallrisikos nicht aus.

Während die Ludwig Skala die Haare nur im Scheitelbereich einbezieht, wird nach Savin auch die allgemeine Verdünnung der Haarstruktur berechnet. In der Gesamtheit kommt es zu einem akkuraten und zuverlässigen Ergebnis.

Ein weiterer Unterschied zwischen der Ludwig und Savin Skala besteht in der Einbeziehung der Stirnpartie. Weiblicher Haarausfall beschränkt sich selten allein auf den Scheitel, sondern führt meist auch zu einer höheren Stirn und der damit verbundenen optischen Verlängerung des Gesichts.

Wenn neben dem Grad der Glatzenbildung auch die Haardicke selbst gemessen wird, ist das Ergebnis deutlich präziser als mit der Ludwig Skala. Haare die dünner und kraftloser werden fallen in den meisten Fällen nicht nur am Scheitel, sondern auch an den Kopfseiten und am Stirnansatz aus.

Hat die Ausfallmessung einen Vorteil?

Frau vor dem Spiegel beim Nachmessen von Haarausfall

Grundsätzlich hat die Messung des Haarverlustrisikos einen Vorteil. Wenn Sie um die Gefahr wissen, können Sie durch die frühzeitige Prognose handeln und sich im ersten Stadium bereits für eine Haarverpflanzung entscheiden.

Je länger Sie warten, umso mehr Haar muss im Spenderbereich entnommen und im Empfängerbereich verpflanzt werden. Durch die Messung des Scheitels und der Haardicke erhalten Sie eine präzise Information, wie es um die Gesundheit und Stabilität der Haarfollikel bestellt ist und ob eine Haarverpflanzung notwendig wird.

Anhand der 9fachen Bebilderung der Skalen können Sie sogar eigenständig prüfen, in welchem Stadium des Haarverlusts Sie sich befinden und wie dringend der Handlungsbedarf ist. Wenn Sie auch die Haardicke kennen, können Sie sich auf eine Rundum-Information verlassen und dem präzise ermittelten Ergebnis vertrauen.

Ludwig Skala – Haarverlust frühzeitig erkennen und bekämpfen

Wenn Sie mit der Ludwig Skala die Haare in Bezug auf das Verlustrisiko durch die Messung des Scheitels bestimmen lassen, berufen Sie sich nur auf eine wichtige Kennzahl. Dem gegenüber steht die Savin Methode, bei der die Haardicke für ein sichereres Ergebnis sorgt und die optimale Grundlage einer Haartransplantationsentscheidung bildet.


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