Warum können fettige Haare Haarausfall begünstigen?
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Schuppen, fettige Haare und Haarausfall können einzeln und auch in Kombination auftreten. Eines der drei Probleme allein ist schon ärgerlich genug, doch wenn sich die Faktoren verbinden, ist guter Rat oft teuer. Ölig und unsauber aussehendes Haar hat einen Grund, den Sie in Erfahrung bringen sollten. Denn wenn Ihr Haar fettet, ist im Regelfall auch die Kopfhaut betroffen. 

Was ist der Auslöser für das Fetten der Haare?

Sowohl fettiges Haar wie Schuppen nehmen ihren Ursprung auf der Kopfhaut. Das Haar selbst ist totes Gewebe, das kein Öl bilden und daher ohne ein Problem auf der Kopfhaut nicht fetten kann. Wenn Sie stark schwitzen, zu unreiner Haut mit Mitessern und Pickeln neigen oder ein bereits diagnostiziertes Problem mit überhöhter Talgbildung haben, ist das Risiko für fettiges Haar und begleitenden Haarausfall groß.

Bei Störungen der Talgproduktion mit Porenverschluss auf der Kopfhaut ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich die Zyklen des Haarwuchses verkürzen und das Haar in größerer Menge ausfällt. Talg ist für die Schönheit und den Glanz Ihrer Haare essenziell. In zu großer Menge produziert, bewirkt Talg das Gegenteil und erstickt Ihre Haarwurzeln förmlich. In diesem Zusammenhang kommt es zu Wachstumsstörungen und letztendlich zu Haarschwund.

Was tun gegen fettige und schuppige Kopfhaut?  

Fettige Haare und Schuppen bei einem Mann

Werden Haarprobleme zu spät oder gar nicht behandelt, ist die Glatzenbildung das sichere und unerwünschte Ergebnis. Wenn Sie unter fettiger oder schuppiger Kopfhaut leiden, sollten Sie sich nicht auf tägliche Haarwäschen konzentrieren, sondern eine wirklich effektive Behandlung anstreben.

Das Ziel der intensiven Pflege ist es, einen normalen Zustand der Kopfhaut zu fördern und die überschüssige Talgproduktion zu unterbinden.

Für die Haarpflege verwenden Sie ausschließlich Shampoos, die speziell für fettige Haare empfohlen werden. Haaröle oder sonstige rückfettende Produkte meiden Sie generell.

Sanfte und gleichmäßig vorgenommene Kopfhautmassagen sorgen für eine Lösung des überschüssigen Talgs und befreien Ihre Kopfhaut von der dicken, die Follikelatmung einschränkenden Schicht.

Neigen Sie zu Schuppen, nutzen Sie ein Anti-Schuppen-Shampoo das gleichzeitig gegen fettiges Haar wirkt. Je früher Sie handeln, umso effektiver können Sie gegen die Problematik vorgehen und umso geringer ist das Risiko von Haarverlust.

Gehen Sie auf Ursachenforschung!

Gehen fettige Haare mit Haarausfall einher, spielt die Ursache der Problematik eine sehr wichtige Rolle. Liegt die übermäßige Produktion von Talg in Ihren Genen, hat sich Ihr Hormonhaushalt verändert oder haben Sie ein neues Haarpflegeprodukt verwendet? Fettiges Haar basiert sehr häufig auf einer Umstellung der Haarpflege und ist eine Nebenwirkung von Shampoos und Spülungen, die nicht für Ihre Kopfhaut geeignet sind.

Wenn Sie eine genetische Veranlagung oder eine Hauterkrankung ausschließen können, sollten Sie sich mit der Haarpflege und eventuellen Veränderungen beschäftigen. Überlegen Sie, wann Sie zum ersten Mal bemerkt haben, dass Ihr Haar fettet und dass mehr Haare als sonst in der Bürste oder im Flusensieb der Dusche zu finden waren.

Können Spezial-Schuppenshampoos und Haarwasser helfen?

Zwei Reihen mit diversen Shampoo und Pflege Flaschen

Bei Haarverlusten aufgrund einer ungeeigneten Pflege kann es hilfreich sein, dass Sie Ihre früher genutzten und “unproblematischen” Produkte wieder verwenden. Neigen Sie zu schuppiger Kopfhaut, kann eine Behandlung mit speziellen Anti-Schuppen-Shampoos hilfreich sein.

Auch ein Haarwasser zur Anregung der Durchblutung Ihrer Kopfhaut kann helfen, sofern die Ursache Ihres Haarschwunds eine mindere Durchblutung ist.

Bei allen hormonellen Veränderungen oder erblich bedingtem Haarverlust auf Basis einer fettigen Kopfhaut sind derartige Produkte wirkungslos. Wenn Sie zu viel experimentieren, geben Sie unnötig Geld aus und verschlimmern das Problem eventuell.

Die Diagnostik eines Hautarztes wird Sie dabei unterstützen, Werbeversprechen nicht für bare Münze zu nehmen und sich auf wirkliche Lösungen zu konzentrieren.

Genetisch bedingte Talgüberproduktion beginnt schleichend und führt erst im späteren Stadium zu Haarschwund. Wenn fettige Haare mit Haarausfall als akutes Problem auftreten, liegt die Ursache im Regelfall bei fehlerhafter Haarpflege oder in einer kürzlich erfolgten Hormonumstellung Ihres Körpers begründet.

Worst Case bei Haarverlust: Eigenhaarbehandlung schafft Abhilfe

Die Ursachenforschung ist wichtig. Dennoch haben Sie bei Haarschwund nur eine wirklich prägnante Frage. “Lässt sich die Glatzenbildung aufhalten oder muss ich jetzt mit diesem Problem leben?” Sie dürfen erleichtert sein.

Das Behandlungsteam der Bio Hair Clinic berät Sie gerne ausführlich zur Möglichkeit einer Haartransplantation. Bei Geheimratsecken, bei kreisrundem Haarverlust oder bei diffusem Haarausfall auf dem Oberkopf kann ein Eigenhaarimplantat die unerwünschte Kahlköpfigkeit kompensieren und Ihr Haar wieder voll und dicht nachwachsen lassen.

Wenn es im Zuge des Haarverlusts zu einem vollständigen Ausfall der Follikel gekommen ist, eignet sich ausschließlich ein Haarimplantat zur Behebung der Problematik. Zwar benötigen Sie Geduld, aber das Ergebnis ist mit einer hohen Sicherheit überzeugend.

Für die Eigenhaarverpflanzung wird Ihnen im Spenderbereich am Hinterkopf die benötigte Menge an Grafts entnommen. Diese werden für den Zeitraum der Aufbewahrung in eine Nährlösung gelegt, ehe sie sorgfältig im Empfängerbereich implantiert werden.

Der minimalinvasive Eingriff ist schmerzfrei und führt dazu, dass sich nach der Heilungsphase zwischen drei und sechs Monaten neues Haar entwickelt. Neben der Beratung zur Haartransplantation bekommen Sie in der renommierten Haarklinik hilfreiche Tipps, wie Sie fettige Kopfhaut und die darauf basierende fettige Haarstruktur zukünftig in den Griff bekommen.

Bei fettigem Haar mit Haarschwund kann eine Haarverpflanzung die Glatze vermeiden

Fettige Haare und Haarausfall gehen häufig miteinander einher. Zuerst bemerken Sie eine höhere Talgbildung auf der Kopfhaut und stellen fest, dass Sie das Haar viel häufiger als früher waschen müssen. Im fortgeschrittenen Stadium sieht Ihr Haar selbst nach der Haarwäsche ölig aus und hängt platt am Kopf herunter.

In dieser Phase stellt sich meist auch der Haarschwund ein, den Sie zuerst am Scheitel, am Haaransatz und im Bereich der Geheimratsecken sowie auf dem Oberkopf bemerken. Wenn Sie jetzt nicht handeln, kann es zur Glatzenbildung auf Ihrem Oberkopf oder zur fliehenden Stirn und sichtbaren Geheimratsecken kommen.

Je später Sie handeln, umso höher ist das Risiko der Kahlköpfigkeit. Doch auch dieser Umstand muss Sie nicht verzweifeln lassen, denn mit einem Eigenhaartransplantat können Sie für Abhilfe sorgen.

Vermeiden Sie vorab und auch im Anschluss alle Dinge, die Ihre Talgproduktion ankurbeln und für eine erneute dicke Fettbildung auf der Kopfhaut sorgen. Das frisch verpflanzte Haar könnte sonst Schaden nehmen ebenfalls ausfallen.

Instruktionen und Nachsorgetipps erhalten Sie bereits im Erstgespräch mit dem Behandlungsteam der Haarklinik.


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