Haarausfall durch Essstörung mit Haarbehandlung stoppen?

Es gibt viele verschiedene Essstörungen, unter denen Menschen leiden können. Diese zeichnen sich allerdings nicht nur am Körperbild im Laufe der Zeit ab, sondern auch an den Haaren. Denn Haarausfall durch Essstörung ist ein weitverbreitetes Problem, welches auch nach dem Ende der Erkrankung durchaus noch zum Problem werden kann. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie achten sollten und warum eine Haartransplantation durchaus eine Lösung für diese Probleme darstellen kann.

Haarausfall durch Essstörung: Wie hängen die Vorgänge zusammen?

Haarausfall durch Essstörung - verbreitetes ProblemHaarverlust durch Essstörung ist ein weit verbreitetes Problem. Doch dieses macht sich nicht schlagartig sofort, sondern nach und nach bemerkbar. Das liegt daran, dass die Haare über verschiedene Phasen von Wachstum und Ruhe geführt werden und sich somit der fehlende Nährstoff erst schleichend bemerkbar macht.

Vor allem bei Anorexie und Bulimie kann es schnell zu diesen Problemen kommen. Die Haare wachsen in drei verschiedenen Phasen:

1. Die Wachstumsphase: Diese dauert zwei bis sechs Jahre.
2. Die Übergangsphase
3. Die Ruhephase: Diese dauert zwischen zwei und vier Monaten. Das Haar wächst nicht mehr, da die Haarfollikel sich regenerieren, um genügend Energie für die Produktion eines neuen Haares zu haben.

Beim Haarverlust durch Essstörung haben die Follikel weder die Kraft noch die Nährstoffe, um neue Haare zu produzieren. Sie verhungern praktisch, sodass die Haare immer dünner und dünner werden und langsam aber sich ausfallen.

Essstörungen sind schwerwiegendes Problem

Wer unter einer Essstörung leidet, hat häufig schwerwiegende körperliche Probleme zu befürchten. Der Haarverlust durch Essstörung ist dabei noch das geringste aller Probleme. Denn der gesamte Körper wird durch diese Situation stark in Mitleidenschaft gezogen, sodass viele körperliche Bereiche auch lange nach einer Therapie angeschlagen bleiben.

Ein weiteres Problem ist, dass die Patienten den Haarausfall durch Essstörung nicht der Erkrankung zuordnen können, da eine solche von den Betroffenen überhaupt nicht wahrgenommen wird. Es benötigt also in der Regel sehr lange, bis ein Zusammenhang zwischen der Ernährung und dem Haarausfall klar wird.

Haarausfall durch Essstörung - Haare wieder wachsen

Wachsen die Haare nach dem Haarverlust wieder nach?

Leider lässt sich diese Frage nicht pauschal beantworten und hängt unter anderem von der Dauer und der Stärke der Essstörung ab. In vielen Fällen ist der Prozess leider nicht rückgängig zu machen, sodass die Haare an diesen Stellen nicht wieder auf natürliche Weise wachsen können. Die Haarwurzeln sind einfach verhungert und somit nicht mehr in der Lage neue Haare zu produzieren.

Der Haarausfall kann also auch dauerhaft bleiben, wenn Sie diesen nicht aktiv bekämpfen. Durch eine Eigenhaarverpflanzung stehen Ihnen jedoch die passenden Mittel zur Verfügung, um auch in schweren Fällen wieder für eine volle und gesunde Frisur zu sorgen. Es müssen nur noch genügend Haare vorhanden sein, welche für die Haarimplantation genutzt werden können. In diesen Fällen ist es also kein Problem, das natürliche Aussehen der Haare zurück zu erlangen.

Tilgen Sie die Spuren der Erkrankung – volles Haar ist wieder möglich

Viele Patienten glauben, dass Sie mit dem Haarverlust für den Rest des Lebens leben müssen. Doch auch bei Haarausfall durch Essstörung kann es eine passende Behandlung geben. Denn auch dieser Verlust der Haare lässt sich durch eine Haarverdichtung beziehungsweise eine Haarimplantation sicher bekämpfen. Das bedeutet für Sie, dass Sie definitiv nicht mit den ausgefallenen Haaren leben müssen, sondern sich auch für eine passende Behandlung entscheiden können.

Wichtig ist, dass Sie sich dabei an eine Fachklinik wenden und die Behandlung von einem erfahrenen Team von Experten vornehmen lassen. Ein gutes Beispiel ist hierbei natürlich die Bio Hair Clinic in Istanbul, welche sich bereits seit Jahren auf die Eigenhaarverpflanzung mit modernen Methoden spezialisiert hat. So können Sie den Haarverlust durch Essstörung aktiv bekämpfen und Ihr attraktives Erscheinungsbild zurückerhalten.

Ehrlichkeit gegenüber den Behandlern. Haarausfall durch Essstörung thematisieren

Haarausfall durch Essstörung thematisierenAuch wenn Sie durch eine Therapie mit Ihrer Essstörung abgeschlossen haben und nun ein normales und gesundes Leben führen, sollten Sie das Thema im Vorgespräch dennoch ansprechen. Denn der Haarausfall aufgrund der Essstörung verhält sich anders als beispielsweise der genetisch bedingte Haarausfall. Dementsprechend sind die Vorbehandlungen und Planungen deutlich anders, sodass es sinnvoll ist, gegenüber den Experten ehrlich zu sein. Diese werden Sie nicht verurteilen, sondern das Wissen nutzen, um für Sie die optimale Behandlung Ihres Haarausfalls zu ermöglichen. Es mag ein wenig Überwindung kosten, doch diese Ehrlichkeit rentiert sich für Sie als Patient oder Patientin ungemein.

Umfassende Behandlung für wieder volles Haar

Durch die Eigenhaarverpflanzung können neue Haare wieder da sprießen, wo die alten Haare und Haarwurzeln ausgefallen sind. Dabei werden von den behandelnden Experten die zu verpflanzenden Bereiche genau ausgewählt und nach wissenschaftlichen Methoden ermittelt. Das ist wichtig, damit Sie nach dem Eingriff und dem Anwachsen der Haare wieder auf eine volle Haarpracht zurückblicken können. Auch wenn der Haarverlust durch Essstörungen ausgelöst wurde, müssen Sie nicht dauerhaft darunter leiden.

Eine Haarverpflanzung macht erst nach der Krankheitsbewältigung Sinn

Haarverpflazung nach Krankheit - Haarausfall durch EssstörungDer Haarausfall durch Essstörung ist ein deutliches Warnsignal des Körpers, welcher auf die Unterversorgung reagiert. Sie können allerdings den auftretenden Haarausfall nicht durch eine Eigenhaarverpflanzung in den Griff bekommen, solange Sie noch unter einer aktiven Essstörung leiden. Dieser Eingriff wäre nur teuer und würde keine Ergebnisse liefern, da den neu verpflanzten Haaren ebenfalls nicht genügend Nährstoffe zur Verfügung stehen können.

Diese würden also sogar nicht einmal mehr sicher anwachsen, sondern ebenfalls verloren gehen. Eine Haarverpflanzung kann immer nur nach einer abgeschlossenen Therapie und nach dem Ende der Essstörungen sicher in Angriff genommen werden. Sehen Sie diesen Prozess als Schritt zu einem normalen, gesunden und absolut selbstbestimmten Leben.

Essstörungen: Eine Haarimplantation kann die Spuren nach der Krankheit tilgen

Sicher ist, dass Essstörungen nicht nur ein echtes gesellschaftliches und persönliches Problem sind, sondern in allen Schichten vorkommen und jeden Menschen betreffen können. Aus diesem Grund spielt der Haarverlust durch Essstörung bei vielen Menschen eine wichtige Rolle. Dennoch sollten Sie das Thema mit dem behandelnden Experten offen beraten, da dieser nur so eine passende Behandlung für Sie finden kann.

Wichtig ist in jedem Fall, dass die Essstörung therapiert und durchgestanden sein muss, ehe Sie sich einer Haarimplantation unterziehen. Nur so kann sichergestellt werden, dass die verpflanzten Haare ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden und somit gut und sicher anwachsen können. Ist dies der Fall, können Sie nach spätestens einem Jahr wieder auf Ihr gewohntes und altes Haar blicken und sich daran erfreuen, dass auch diese Spuren der Krankheit nicht mehr zu sehen sein werden.

Für viele Patienten ist die Eigenhaarverpflanzung häufig der letzte Schritt, um eine schlimme Phase des eigenen Lebens hinter sich zu lassen und sich somit wieder ganz neu wahrnehmen zu können.


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