Haarausfall am Bart - ein Problem vieler Männer - Bio Haartransplantation Kosten

Viele Männer leiden unter einem Haarverlust im Gesichtsbereich, welcher vor allem bei Bartträgern sehr schnell sichtbar werden kann. Viele Männer tragen unter anderem aus diesem Grund keinen Bart mehr, auch wenn sie dies gerne würden. Dabei gibt es durchaus Behandlungsmöglichkeiten, wenn der Haarausfall am Bart zu einem Problem wird. Wir beleuchten das Thema für Sie einmal umfassend.

Haarausfall am Bart: Wenn sich plötzlich Lücken zeigen

Der Vollbart liegt immer noch im Trend und viele Männer sind stolz auf die bestens gepflegten Bärte in ihren Gesichtern. Kommt es dann plötzlich zu einem starken Haarausfall im Bereich des Bartes, kann dies schnell zu sichtbaren Lücken führen. Wichtig ist, dass Sie jetzt nicht in Panik verfallen oder aus diesem Grund die ganze Haarpracht entfernen. Wichtig sind zunächst einmal die Gründe für den Verlust genauer unter die Lupe zu nehmen. Und dafür können im Bartbereich verschiedene Ursachen in Frage kommen.

Verschiedene mögliche Gründe für den Haarverlust am Bart

Wenn die Haare im Bartbereich ausfallen, kann dies verschiedene medizinische Gründe haben. Einige Erkrankungen bringen beispielsweise einen solchen Haarausfall mit sich. Auch ein Mangel an Testosteron kann zu einem Haarausfall im Bartbereich führen. Ebenfalls häufig tritt die androgenetische Alopezie auf, welche als erblicher Haarausfall bekannt ist.

Mit der Alopecia Barbae steht ein weiterer Vertreter im Raum, welcher ebenfalls vorkommen kann. Wichtig ist, dass Sie auch auf die eigene Ernährung und Gesundheit achten, da diese beim Wachstum der Barthaare eine wichtige Rolle spielt. Es gibt durchaus viele Gründe, aus denen es zum Haarverlust kommen kann.

Alopecia Barbae – Ein Problem für Männer

Haarausfall am BartDie Erkrankung Alopecia Barbae tritt bei den betroffenen Männern häufig erst im späteren Alter auf, kann sich aber bereits auch schon in der Jugend manifestieren. Es ist leider immer noch nicht medizinisch abgeklärt, welche Auslöser diese Erkrankung hat. Allerdings gehen die meisten Experten davon aus, dass Alopecia Barbae durch eine Fehlfunktion des Immunsystems ausgelöst wird, welches die Follikel der Barthaare angreift und zunächst einmal das Haarwachstum stoppt.

Es kommt im weiteren Verlauf der Erkrankung zu kleinen Mikro-Entzündungen an den Haarwurzeln, wodurch die betroffenen Haare ausfallen. Dabei ähnelt die Erkrankung dem bekannten Kreisrunden Haarausfall, ist mit diesem aber nicht gleichzusetzen.

Eine gute Bartpflege ist wichtig für den Haarwuchs

Wichtig ist, dass Sie Ihren Bart in jedem Fall gut pflegen. Das bedeutet unter anderem, dass dieser mit einem milden Shampoo regelmäßig gepflegt und nur sanft gekämmt werden sollte. Auch die Nutzung von Bartöl und anderen Pflegeprodukten ist in jedem Fall anzuraten. So kann generell vermieden werden, dass die Haare im Bart besonders empfindlich reagieren. Dennoch lässt sich, wie die oben genannten Beispiele zeigen, der Haarverlust nicht immer vermeiden. Wenn dieser durch eine Krankheit ausgelöst wird, kann auch die beste Pflege nicht helfen.

Nicht immer können konventionelle Behandlungen helfen

Selbstverständlich sollten Sie bei einem zu starken Haarausfall am Bart immer zunächst einen Arzt aufsuchen und den Haarverlust von diesem abklären lassen. Denn es gibt durchaus viele Erkrankungen, welche konventionell behandelt werden können und bei denen die ausgefallenen Haare durchaus wieder nachwachsen können. Dann ist das für Sie besonders gut, wenn Sie die Möglichkeiten bereits frühzeitig in Betracht ziehen. Je schneller Sie sich an einen Experten wenden, umso eher kann Ihnen geholfen werden.

Die Barthaartransplantation als Lösung

Ist eine konventionelle Behandlung nicht möglich und der Haarausfall am Bart ist nicht mehr rückgängig zu machen, müssen Sie dennoch nicht auf Ihren Bart verzichten. In diesen Fällen kann eine Barthaartransplantation durchaus eine gute Lösung darstellen.

Hierbei werden Haare in den Bart verpflanzt, um die kahlen Stellen abzudecken und dort wieder einen natürlichen Haarwuchs zu ermöglichen. Wichtig ist dabei, dass diese Eingriffe von einem erfahrenen Fachteam durchgeführt werden, da hier eine sorgfältige und genaue Arbeit von besonderer Bedeutung ist.

So läuft eine Eigenhaarverpflanzung im Bartbereich ab

Eigenhaarverpflanzung in Bartbereich - Haarausfall am BartDie Eigenhaarverpflanzung im Bartbereich unterscheidet sich in Teilen von der normalen Haarimplantation. Bei dieser werden die Haare in der Regel in kleinen Gruppen verpflanzt, sodass sich ein dichtes Haarbild erreichen lässt. Im Bart hingegen werden die Haare immer nur einzeln verpflanzt, da hier eine geringere Haardichte vollkommen normal ist.

Häufig lassen sich sogar bereits mit einer Verpflanzung von gerade einmal 100 oder 200 Haaren perfekte Ergebnisse erzielen. Wichtig ist dabei vor allem, dass ein natürliches Aussehen erreicht wird.

Wie gut das gelingt hängt von den Fähigkeiten des Behandlers und von dessen Erfahrung ab. Ein echter Experte schafft ein Gesamtbild, welches angenehm voll aussieht und auf Dauer überzeugt.

Hier können die Spenderhaare entnommen werden

Im Gegensatz zu einer Haarverpflanzung auf dem Kopf, also beim Haupthaar, kommen für die Transplantation von Barthaaren verschiedene Entnahmequellen in Frage. Zum einen wie bei einer normalen Haarbehandlung selbstverständlich auch vom Hinterkopf.

Doch auch Körperhaare können sehr häufig eingesetzt werden, da diese in Farbe und Struktur sehr gut zu vielen Barthaaren passen. Die Experten vor Ort untersuchen die verschiedenen Haarregionen und bestimmen die in Farbe, Dicke und Wuchs passenden Haare für die Verpflanzung.

Bei Haarverlust am Bart: Wenden Sie sich an einen Experten

Wichtig ist, dass Sie sich bei auffallendem Haarverlust im Bartbereich schnellstmöglich an einen Experten wenden. Dieser kann gemeinsam mit Ihnen erst einmal bestimmen, wo die Gründe für den Haarausfall liegen und ob diese eventuell konventionell behandelt werden können. Ist der Haarverlust allerdings nicht auf konventionellen Wegen zu behandeln, können Sie immer noch auf die Leistungen einer Fachklinik zurückgreifen, um die Barthaare transplantieren zu lassen. In diesen Fällen muss immer individuell beurteilt werden, ob sich ein solcher Eingriff für Sie lohnt oder ob Sie in Zukunft auf den Bart verzichten möchten.

Haarverlust am Bart muss nicht hingenommen werden

Es gibt viele verschiedene Auslöser, welche für einen Haarverlust im Bartbereich sorgen können. Wichtig ist, dass Sie zunächst einmal abklären, welche Gründe für den Ausfall verantwortlich sein können. Denn viele Erkrankungen mit Haarverlust können effektiv behandelt werden, sodass die Haare im Anschluss wieder normal sprießen.

Sollte sich herausstellen, dass der Haarausfall irreversibel ist, können Sie immer noch eine Eigenhaarbehandlung in Betracht ziehen. Hierbei sollten Sie sich an eine anerkannte Fachklinik wenden, welche diese Eingriffe regelmäßig vornimmt. Die Haare im Bartbereich werden dabei einzeln entnommen und verpflanzt, sodass der Eingriff durchaus Zeit in Anspruch nehmen kann.

Nach einer ersten Zeit des Anwachsens können Sie sich in Zukunft wieder auf einen vollen und dichten Haarwuchs freuen. Diese Methode kann sogar verwendet werden, um den Bartwuchs insgesamt dichter und gleichmäßiger zu gestalten. Ein Vorgespräch in einer Fachklinik ist dementsprechend immer anzuraten.


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